Ich beschäftige mich ja inzwischen seit knapp 30 Jahren mit Bildungspolitik und die Bildungspolitik wird ein zentraler Faktor sein bei meiner Wahlentscheidung bei der Landtagswahl am nächsten Sonntag.
Der Vergleich der schulpolitischen Vorschlägen für von Schülern des LGG mit den Programmen der Parteien hat mich auf die Idee gebracht, das Gleiche auch mit meinen eigenen Vorstellungen zu tun. Das war einfach, da ich diese bereits letztes Jahr für einen Blog-Beitrag ausformuliert und aufgeschrieben hatte. Auch die Programme der wichtigsten Parteien hatte ich ja bereits.
Allerdings musste ich die Bewertungssystematik etwas ändern. Wenn ich wie beim letzten Mal einen Punkt für „keine Aussage“ vergebe, werden die kleinen Parteien, die sich zu vielen Punkten gar nicht äußern, gegenüber größeren Parteien bevorzugt, die sich wenigstens zu vielen Themen äußern, dafür aber auch mal das Gegenteil davon vertreten, was ich für richtig halte. Deshalb ist die neue Systematik:
Hier die Logik der Punktvergabe:
- 5 Punkte: Voll / sehr hohe Übereinstimmung
- 4 Punkte: Weitgehende Übereinstimmung
- 3 Punkte: Teilweise Übereinstimmung
- 2 Punkte: Geringe Übereinstimmung
- 1 Punkt: Minimale Übereinstimmung
- 0 Punkte: Im Programm nicht erwähnt
- -1 Punkt: Ablehnung
- -2 Punkte: Starke Ablehnung
Hier die Auswertung:
