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#ExtinctionRebellion in #Darmstadt Sa. 20.7.2019

#ExtinctionRebellion in #Darmstadt Sa. 20.7.2019

Extinction Rebellion, kurz XR, ist eine weltweite Bewegung, die sich mit Mitteln des zivilen Ungehorsams gegen das Massenaussterben von Tieren und Pflanzen und das mögliche Aussterben der Menschheit als Folge der Klimakrise und der Vernichtung von Lebensraum einsetzt. 

Kürzlich ist auch ein Artikel in der „Zeit” über die Schweizer Extinction Rebellion erschienen: https://www.zeit.de/2019/30/extinction-rebellion-schweiz-ziviler-ungehorsam-aktivismus/komplettansicht

Ich habe zurvor über einige gute Aktionen von ihnen in London gelesen.

Mehr Infos folgen

(Anti-) Pädagogik vom Guru

 Jaggi "Sadhguru" Vasudev
Jaggi “Sadhguru” Vasudev CC BY-SA 3.0

Anfangs wollte ich hier in diesem Blog auch über meine Rolle, Aufgaben und Herausforderungen als Vater schreiben. Irgendwie ist es (von meinen zahlreichen Beiträgen zur Bildungspolitik abgesehen – die ja auch dazu gehören) nie so richtig dazu gekommen.

Das hängt sicher damit zusammen, dass ich da nie echte Probleme sah / hatte. Und damit, dass es beim Schreiben natürlich schwierig ist, die abstrakten Erfahrungen und die Privatsphäre (insbesondere die des Offsprings) zu trennen. Und sicher auch damit, dass es ein großer (und oft gewagter) Schritt ist, von den individuellen – und oft situationsbedingten – Herausforderungen, Entscheidungen und Interaktionen zu allgemeinen Schlüssen und Empfehlungen zu kommen. Wenn aus meinen Statistik Vorlesungen was hängen geblieben ist, dann, dass eine Grundgesamtheit von N=1 keine gute Basis für verallgemeinernde Schlüsse ist (was man der Boulevard-Presse und insbesondere den Publikationen aus dem Hause Springer noch mal näher bringen sollte).

Anyway, der Offspring befindet sich jetzt im Endspurt auf die Volljährigkeit und soweit ich das beurteilen kann, habe ich nicht allzuviel völlig falsch gemacht. Damit wäre das Thema eigentlich (fast) abgeschlossen.

Jetzt bin ich aber über ein paar Videos aus Indien gestolpert, die eigentlich ganz gut das formulieren, was ich in all den Jahren nicht formulieren konnte / wollte / mochte und die ich hier gerne mit euch teilen möchte. Weil ich die Kernaussagen – ohne deshalb jeden einzelnen Satz zu unterschreiben – für wichtig und verbreitenswert halte. Und eben durch meine eigenen Erfahrungen bestätigt sehe.

OK, und die ich auch teilen möchte, weil er echt witzig ist. 🙂 Toller Humor.

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Projekt “PMP Exam” – meine Strategie

PMI - PMP Zertifizierung mit Rita
Pmp Exam Prep - by Rita Mulcahy et.al.
PMP Exam Prep – by Rita Mulcahy et.al.

Mission abgeschlossen
Projekt “PMP Exam” in Scope, Time & Budget beendet. Ihr dürft mich jetzt “Projekt Management Professional” nennen – habe ich schriftlich 😉

Meine Strategie (wobei ich vorausschicken sollte: Ich mache seit 30 Jahren Projektmanagement): Ich habe das Buch “PMP Exam Prep” – by Rita Mulcahy et.al. (im Folgenden: “Rita”) seit 24. Mai von vorne bis hinten gelesen. Da das ein trockener Stoff ist in kurzen Einheiten (15 min bis 30min – max 1h am Stück), dann etwas ganz anderes getan und bin dann wieder zurückgekehrt. So lässt sich ein Kapitel in einer Zeit von 1 bis 3 Tagen bewältigen und ich konnte mir die Konzepte trotzdem einprägen. Zu allen Listen, Formeln, externen theoretischen Konzepten und Tools und Techniken habe ich mir die Seitenzahlen notiert. Ebenso zu allen Übungen bei denen ich Rechnen oder Zeichnen musste.

Was ich nicht getan habe: Die Konzepte in Frage gestellt oder an meiner Projekt-Realität gespiegelt. Mir ging es nur darum, die PMP Logik zu verstehen, sie in Frage zu stellen hätte den Lernprozess verzögert und (potentiell) zu Verwirrung geführt.

Die enthaltenen Tests zu den Kapiteln habe ich mit 2-3 Tagen Abstand gemacht, nachdem ich das Kapitel gelesen hatte. Um zu sehen, was hängen geblieben ist. Dabei kam ich (Auswertung in Excel) auf Ergebnisse zwischen 60% und 80% (in der Prüfung reichen angeblich 69% zum Bestehen). Dabei habe ich auch die Zeit gemessen, die ich pro Frage brauchte (< 1min im Schnitt). Die Auflösungen habe ich dann wieder mit einem Tag Abstand durchgearbeitet – in der Regel nicht nur für die falschen Antworten sondern auch für die, die ich richtig hatte.

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Playlist Milonga „Tango Armónico“ am 26. Mai 2019

Flyer der Milonga "Tango Armónico"

Hier ohne lange Vorreden die Playlist der Milonga “Tango Armónico” vom letzten Sonntag.

Cortina war : “Courtney Hadwin – Hard To Handle” vor Tango-Tandas und “Champs – Tequilla” vor Milonga- und Vals-Tandas. 

Intro: Philip Glass – Metamorphosis

Orquesta de Francisco Canaro – Corazón encadenado
Orquesta de Francisco Canaro – Poema
Orquesta de Francisco Canaro – Invierno

Gisela João Gisela João _ llorona
Gisela João Gisela João – Madrugada Sem Sono

Ariel Ramírez – Cata
Ariel Ramírez – Francia
Ariel Ramírez – Noche de verano

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Gedanken zur Europawahl

Du hast eine schöne Stimme! 
Geh wählen!
Geh wählen!!

Am Sonntag ist Europawahl.

Erinnerung: Vor sieben Jahren hab ich mich bei den #Piraten engagiert. Dann haben Egomanen (die sie nicht loswerden konnten) die Partei zerstört.

Zuletzt waren sie auf dem Wege der Besserung – aber dann haben sie einem weiteren Egomanen (und Frauenbelästiger) die Kandidatur zur EU Wahl ermöglich.
Daher kann ich ihre Liste zum EU-Parlament nicht wählen – auch wenn ich weiter denke, dass es eine Partei wie die Piraten dringend braucht und ich hoffe, sie in Zukunft wieder unterstützen zu können.

Also muss eine andere Wahl her.

Hier meine Kriterien:

  • Pro-Europäisch
  • Kapitalismus-kritisch
  • Ökologisch
  • EU-Reform-orientiert
  • Anti-Nationalistisch
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Yellow Peanut Sauce (vegan)

  • Ölivenöl
  • Kichererbsenmehl
  • Erdnuss-Aufstrich
  • Soja- Milch
  • Bärlauch-Würze
  • Kukuma
  • Pfeffer
  • Gemüsebrühe

Mehlschwitze aus Olivenöl und Kichererbsenmehl erstellen, mit der Sojamilch ablöschen. Dann den Erdnuss-Aufstrich, Kurkuma und die Bärlauch-Würze hinzugeben.

Mit Pfeffer und Gemüsebrühe abschmecken.

3 aus ∞

Musikanlage - altIch stehe vielleicht vor der schwierigsten Entscheidung meines Lebens. Keine wichtige Entscheidung. Aber ich nehme ja Herausforderungen ernst. Und ich muss mich bis zum 24.4. entscheiden. Deadline.

Um die Dramatik klar zu machen: Es geht um Musik. Musik, um dazu zu tanzen. Für eine Geburtstagsparty. Drei Lieder nur darf ich vorschlagen.

Tolle Lieder zum Tanzen gibs wie Sand am Meer (erstaunlich, wie es manche DJ’s es trotzdem schaffen, langweiligen Scheiß aufzulegen). Natürlich ist mein Geschmack nicht jedermanns Geschmack. Definitiv nicht. Zum Glück nicht.

Besondere Herausforderung: Ich kenne die anderen Gäste nicht. Genauer: Vielleicht kenne ich einige oder auch mehr. Aber ich weiß nicht, wer kommt. Denn das Geburtstagskind und ich haben zwar einen gemeinsamen Bekanntenkreis, aber an gemeinsamen echten Freunden könnte ich nur zwei mit Sicherheit benennen (von denen ich es weiß). Was ich weiß: Es werden wohl alle populären Tanz-Musik-Fraktionen anwesend sein:

  • Pop
  • Salsa
  • Rock
  • Tango
  • etc.

Es wird eine Gemetzel werden! Wunderbar!

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Zugfahren in Indonesien

Gastbeitrag von Mulle

Straße und Bürgersteig in Indonesien

Straße und Bürgersteig in Indonesien

Auf zwei der 17.000 indonesischen Inseln gibt es Bahnlinien, sonst wird alles per Bus, Flugzeug, Boot oder Roller-Taxi abgewickelt. Da ich ja schon das Abenteuer Roller-Taxi mutig hinter mich gebracht habe, muss ich natürlich auch mal Zug fahren. Das habe ich schon in Indien (gräßlich), Sri Lanka (4 Stunden an der offenen Zugtür stehen) und sogar in Deutschland hinter mich gebracht.

Weil man ja immer Zustimmung bekommt (und ich Zustimmung dringend brauchen kann), wenn man über das Wetter oder die Deutsche Bahn meckert, vergleiche ich jetzt mal die indonesische mit der Deutschen Bahn.

Zuerst das Top-Thema Nummer 1 der Deutschen: Die Pünktlichkeit.

Im Gegensatz zur Deutschen Bahn, sind die Züge der indonesischen pünktlich (zumindest soweit ich das bisher erlebt habe). Die kommen rechtzeitig an, lassen einem genügend Zeit zum Einsteigen und fahren pünktlich ab. Wenn die Deutsche Bahn mal so pünktlich wäre, müßten sich die Deutschen was anderes zu meckern suchen. Die Pünktlichkeit hängt vielleicht auch damit zusammen, dass auf der eingleisigen Bahnstrecke gerade mal 10 Züge am Tag verkehren und mit gerade mal 80 Km/h fahren. Aber egal, pünktlicher als die deutsche Bahn und das in einem Entwicklungsland!

Top Thema 2: Service

Deutschland ist ja nach Ansicht vieler eine Servicewüste und die DB die Sahara unter den Servicewüsten. Auch da trumpft die indonesische Bahn locker auf. Auch hier kann man ein Ticket per Handy (gleich inklusive Platzreservierung) bestellen, im Bahnhof am Automaten bekommt man dann den Boarding Pass, Träger tragen einem das Gepäck in den Zug, das Bahnhofs- und Zugpersonal ist freundlich, die Durchsagen sind zweisprachig und enden nicht mit „Thank you for Deutsche Bahn“, es gibt einen (sauberen) Speisewagen und regelmäßig kommt jemand mit Getränken und Snacks zu vernünftigen Preisen durch die Gänge. Auch da kann sich die DB was abgucken, das kriegt die auch hin. Sie braucht lediglich die Ticketpreise zu erhöhen oder die Löhne der Mitarbeiter deutlich zu senken, dann kann sie auch mehr Leute für den Service einstellen. Ist doch gar nicht so schwer.

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Jean De Cappy

Ziege - von Jean De Cappy Art

Ziege – von Jean De Cappy Art

Ich begrüße Jean De Cappy als neue Kooperation hier auf Neun Mal Sechs. Neben gelegentlichen Gastartikeln hier habe ich ja schon Arthuro de las Cosas einen Lyriker, der dieses Blog bereichert (auch wenn er gerade beharrlich schweigt). Jetzt kommt Malerei hinzu.

Ich habe Jean über eine geschlossene Social Media Plattorm kennengelernt. Zunächst weniger persönlich als über ihre Bilder. Jean De Cappy malt Aquarelle. Bin ja jetzt keine Experte für Malerei und für Aquarelle noch viel weniger. Aber mir gefiel ihr Stil. Sehr. Nur ihre Motive waren – obwohl interessant – nicht unbedingt mein Ding. Aber ich bin ja jung und habe ihre Verkaufsangebote geduldig beobachtet, in der Hoffnung, mal ein Motiv zu finden, das mir wirklich gefällt. Die rechts abgebildete Ziege hatte es mir sofort angetan. Und so habe ich Jean dann auch direkt kennengelernt und die Ziege ziert nun meinen Schreibtisch.

In letzter Zeit hatte ich beobachtet, das Jean – offensichtlich auch Film-Fan wie ich – immer wieder Motive aus der Welt des Kinos malte. Und an einem schönen sonnigen Sonntag Nachmittag kam ich auf die Idee, dass Fotos ihrer Bilder doch eine Bereicherung meiner Filmkurzkritiken sein könnten. Und eine Kooperation Jean vielleicht zu mehr Bekanntheit verhelfen konnte. Zumal sie sonst im Netz kaum präsent ist.

Wir sind uns schnell einig geworden. Und dann habe ich eine Ewigkeit (viel los gerade) gebraucht, um die ersten Bilder in den Filmkurzkritiken einzubauen. Aber jetzt sind sie drin und ich werde nach und nach weitere hinzufügen.  Und freue mich auf eine hoffentlich für beide Seiten interessante Kooperation.

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Tschüß 2018, Willkommen 2019

Kommt alle gut rüber. Wir sehen uns dann drüben!

 

Frhohes Neues Jahr!

2018: Danke für die Lektionen 2019: Ich bin bereit!

 

And always be a doctor!

🙂