Archiv für April 2016

The Beautiful Ones

Paint a perfect picture
Bring to life a vision in one’s mind
The beautiful ones
Always smash the picture
Always every time

Prince – The Beautiful Ones

 

Fascinating Article that made me only now aware, how much Prince actually influenced me back then:

Prince wrote about Women in a Way that most contemporary Male Artists still can’t

by Emma Garland

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Stoppt die Kugel!

 

Siehe auch:

Petition: Waffenverbot abschaffen bei der Convention der Republikaner

 

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AfD Darmstadt aktiv gegen Meinungsfreiheit

AfD Anhänger

Update 15.12.2016: AfD unterbindet Radio-Übertragungen aus dem Darmstädter Stadtparlament.

Update 12.7.2016: Die AfD Darmstadt zwingt jetzt den Darmstädter Blogger Jörg Hélene dazu einen Beitrag in seinem Blog zu löschen.

Hans Mohrmann, Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag von Darmstadt-Dieburg, will Kritiker zum Schweigen bringen. So wie Herr Erdogan. Der Darmstädter Verein “Bunt ohne Braun” hatte über die AfD informiert und dabei unter anderem auf folgende Aspekte hingewiesen:

  • „In der AfD haben viele ehemalige Mitglieder der NPD eine neue politische Heimat gefunden“
  • die AfD sei „in weiten Teilen auch rechtsradikal“
  • die Partei „hetze pausenlos gegen Geflüchtete“

Die Verbreitung dieser Einschätzung der AfD will Herr Mohrmann verbieten. Er hat dem Verein einen Abmahnung geschickt und verlangt dafür Gebühren. 887,03 Euro. Für die Arbeit, die der Rechtsanwalt Hans Mohrmann in die Abmahnung gesteckt hat. Sowie je 500 Euro für jede weitere Verbreitung dieser Einschätzung der AfD. (Quelle: Darmstädter Echo) Den Rest des Eintrags lesen. »

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Oh wie schön ist Panama: Wozu Off-Shore Firmen verwendet werden

Schätzungen: Verlust durch Steuerflucht vs. Kosten für Geflohene

Schätzungen: Verlust durch Steuerflucht vs. Kosten für Geflohene

Die Panama Papers sind ja sehr inspirierend. Da lässt sich enorm viel drüber schreiben – allein wenn ich angesichts der Datenmassen an die Möglichkeiten empirischer Auswertung denke. Sehr spannend.

Einen Aspekt möchte ich auf jeden Fall vorziehen und besonders hervorheben. Neulich hat ein Journalist irgendwo behauptet, dass in den meisten Fällen die Gründung von Briefkasten Firmen keinen kriminellen Hintergrund habe und dass mit den Panama Papers für eine geringe Zahl von Straftätern die Daten einer großen Zahl von “Unschuldigen” offen gelegt würden. Aus dem Kontext war ersichtlich, dass er das Thema vor allem aus dem Blickwinkel Einkommenssteuerbetrug betrachtete. Den Beleg, was es denn für “legale” (und legitime) Gründe für die Gründung einer Briefkasten-Firma geben könnte, blieb er jedoch schuldig.

Das hat mich zum Nachdenken gebracht: Was für Gründe, eine Briefkasten-Firma zu gründen, gibt es? Welche Dinge sind damit möglich, die in einem EU-Land so nicht zu möglich wären? Als Volkswirt sollte mir da ja einiges einfallen. Hier das Ergebnis:

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Spam von Springer

Das es der Axel Springer Konzern mit dem Recht und Gesetz nicht so genau nimmt, ist hinreichend bekannt. Und er gerät deswegen zunehmend unter Druck.

Die Web-Seite BildBlog prangert schon seit Jahren die schwersten journalistischen Verfehlungen der Bild an. Neuerdings – insbesondere nach der Anti-Griechen-Hetze der Bild und dem respektlosen Umgang mit den vom Absturz der Germanwings Maschine betroffenen Menschen – kommen weitere Aktionen wie zum Beispiel die Weigerung von Einzelhändlern, die Bild anzubieten, der #BildBoykott Hashtag auf Twitter oder ein Pranger für Werbekunden der Bild hinzu. Auch ich habe hier schon die Verfälschung von Fakten angesichts der Euro-Krise durch die Bild kritisiert.

Und dieser Druck schadet. Keine Zeitung in Deutschland verliert so schnell an Auflage wie sein sein Flagschiff “Bild” – allein 10% im letzten Jahr (siehe Graphik rechts).

Dennoch sollte das kein Grund sein, mich (illegal) zu belästigen. Kürzlich fand ich in meiner Spam-Mailbox – zwischen Mails, die mir Viagra und unseriöse Kredite verkaufen wollen, versuchen mir Trojaner und Viren unterzuschieben und mir unglaubliche Einkommensmöglichkeiten (“Schnell geld Verdienen”) und Penisvergrößerungen anbieten – auch Post vom Springer Verlag. Darin wird mir die Bild am Sonntag zum Grabbeltisch-Preis angeboten – und noch 20 Euro Bestechungsgeld in Bar oben drauf:

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Wenn Lobbyisten…

… selbst nicht glauben, was zu behaupten sie bezahlt werden. Das schlimme: Er behauptet öffentlich, dass ein Pflanzenvernichtungsmittel (Monsanto Roundup) für Menschen völlig ungefährlich sei – bis er aufgefordert wird, es zu trinken. Dann wird es lustig:

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Unterorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), stufte den in Roundup enthaltenen Stoff Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich“ krebserregend ein. Es hatte in Versuchen mit Ratten und Mäusen Tumore ausgelöst.

Für den umstrittenen Konzern Monsanto liegt der Nutzen von Roundup vor allem darin, das der Konzern gentechnisch manipuliertes (und patentiertes) Nährpflanzen-Saatgut (zum Beispiel Mais, Soja, Raps) verkauft, das gegen das Pflanzengift immun ist. Diese Nahrungmittel kämen mit TTIP auch (ungekennzeichnet) in deutsche Supermärkte.

Insofern stellt das Gift für den Konzern eine ungeheure Einnahmequelle dar, die er – u.a. mit Milliarden-Zahlungen an Lobbyisten – verteidigt.

 

 

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Meine kleine Rückkehr zum Journalismus

Ich habe wieder geschrieben. Für eine Print-Publikation. Lokal-Journalismus.

Nach langen Jahren der Abstinenz bin ich damit quasi zu meinen beruflichen Wurzeln zurückgekehrt. Ich habe (Schülerzeitung “Gymnase” mal außen vor) mit Mini-Artikeln und Veranstaltungs-Tipps aus Hann. Münden beim Wildwechsel angefangen. Beim Göttinger Tageblatt und beim Gandersheimer Kreisblatt habe ich das harte Alltagsgeschäft des (und den Spass am) Lokaljournalismus (besonders in Erinnerung geblieben: Plattdeutsch-Abende, Goldene Hochzeiten, CD-Besprechungen der Werke lokaler Schlagermatadoren) erlernt. Und dann beim Konstanzer “Neuen Nebelhorn” (inzwischen eingestellt) als Redakteur für Lokalpolitik geschafft.

Dann kam der Internet und ich geriet auf die schiefe Bahn – als Projektleiter bei Internet-, Telekommunikations-, Software- und IT-Projekten. Und dem Beruf werde ich auch trotz dieser kleinen Rückbesinnung treu bleiben.

Geschrieben habe ich einen (erläuternden) Kommentar zur Kommunalwahl in Darmstadt, die ich ja aufwendig begleitet hatte. Veröffentlicht im aktuellen P-Magazin:

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