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Le Dîner en Blanc – Darmstadt 2014

Fotos von Le Dîner en Blanc – Darmstadt 2014  (mehr zum Hintergrund, siehe: Le Dîner en Blanc – Darmstadt 2012). Klick auf die Bilder für eine größere Ansicht.

Auch dieses Jahr war es wieder eine wunderschöne Sache – auch von kurzem Regen kurz vor Beginn und auch mal mittendrin ließen sich die Anwesenden nicht beeinflussen.  Es gab alte Bekannte wiederzutreffen und nette Tisch-Nachbarn kennenzulernen.

Besonders Highlight: Ich habe völlig überraschend jemanden getroffen, die auch das Savoy in Elgershausen (weit weg!) kennt.

Leider haben ein paar wenige IgnorantInnen das Konzept nicht verstanden und ihren Müll im Herrengarten zurückgelassen, statt ihn mit nach Hause zu nehmen. Schande über sie! Das hat den Spaß zwar nicht gemindert, aber durchaus Überlegungen ausgelöst, das ganze demnächst wieder exklusiver und im kleinern Kreis zu veranstalten. Größe ist nicht alles, wenn dabei der Spirit verloren geht.

Bitte weist nächstes Jahr im Vorfeld und während der Veranstaltung darauf hin, dass es wichtig, dass wir den Platz absolut sauber hinterlassen. Sonst könnte es rasch vorbei sein mit „Le Dîner en Blanc“ in Darmstadt.

 

 Le Diner en Blanc - Darmstadt 2014 - 1

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Ergebniss der Europawahl 2014 in Darmstadt

Ergebnis der Europawahl in Darmstadt

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G9 Diskussion am LGG

Diskussion über G9 am LGG DarmstadtNeulich waren die Eltern des Ludwig-Georgs-Gymnasiums (LGG) in  Darmstadt zu einem Gesamtelternabend zum Thema G8 / G9 eingeladen. Er sollte zum einen der Information über die Lage und Rahmenbedingungen dienen, zum anderen als erster Schritt einer Entscheidungsfindung für die Schule.

Dabei war auch Frau Roth-Sonnen, die gerade erst ernannte neue Schulleiterin des LGG – es war ihr erster öffentlicher Auftritt in dieser Funktion. Sie hat ihn professionell, überzeugend und souverän gemeistert und sicher nicht nur mich für sich eingenommen. Glückwunsch!

Hier möchte ich von dieser Veranstaltung berichten, soweit mir das aus der Erinnerung möglich ist. Leider kann ich nicht garantieren, das meine Darstellung- trotz meiner Bemühung – immer objektiv, exakt und vollständig ist. Korrekturen, andere Ansichten und Ergänzungen sind daher in den Kommentaren sehr willkommen.

Zu den Rahmenbedingungen:

  1. Nach neusten Entscheidungen der Koalition in Wiesbaden kann auch für die derzeitigen Klassen 5,6 und 7 ein Wechsel zu G9 erreicht werden .
  2. Für eine Übergangszeit ist ein Mischbetrieb zwischen G8 und G9 möglich
  3. Für das LGG ist dauerhaft kein Angebot von G8 und G9 möglich, da das eine Vierzügigkeit (4 parallele Klassen in jeden Jahrgang) erfordert, das LGG aber nur dreizügig ist.
  4. Ein Wechsel zu G9 erfordert ein organisatorisches und pädagogisches Konzept , dass von mehreren Instanzen genehmigt werden muss.
  5. Ein Wechsel zu G9 würde den Wegfall von einigen Stundenkontingenten mit sich bringen, die speziell für G8 eingeführt worden sind.
  6. Sollte ein bestehender Jahrgang zu G9 wechseln, muss ein zusätzliches G8 Angebot geschaffen werden , wenn sich mindestens 16 Schüler finden, die bei G8 bleiben wollen (bzw. auf Wunsch ihrer Eltern bleiben sollen)

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Darmstadt 98: Drama Queen

„Wir geben niemals auf, man sollte uns erst abschreiben wenn wir unter der Dusche stehen.“ Mit diesen Worten erklärte Lilien-Trainer Dirk Schuster nach dem Hinspiel die Motivation für das anstehende Rückspiel auf der Bielefelder Alm.

Wir sind 2. Liga! Naja, dann steht Darmstadt ja was bevor! Denn Darmstadt 98 ist Drama pur.

  • Nach hochfliegenden Plänen erlebte ich, dass der Verein 2008 Insolvenz anmelden mußte. Die vom damaligen Vorstand zu verantwortende Pleite konnte nur mit erheblichen Solidaritäsbekundungen und Steuergeldern abgewendet werden.
  • Das nächste Katastrophe dann im Jahr 2013, als der Abstieg in die 4. Liga erspielt wurde – was den Lilien nur erspart blieb, weil die Offenbacher (im Gegensatz zu den Darmstädtern) so unsolide gewirtschaftet hatten, dass ihnen die Lizenz für die 3. Liga entzogen wurde. Unverhoffte Rettung in letzter Sekunde.
  • Dann 2014 plötzlich – und unerklärlich – eine unglaubliche Leistungssteigerung. und plötzlich ist der Aufstieg in die 2.Liga in Reichweite. Doch der direkte Aufstieg wird im direkten Duell gegen Leibzig verpaßt.
  • Darmstadt muss in die Relagation – und versagt im Hinspiel Zuhause gegen Bielefeld mit 1:3. Damit ist der Aufstieg fast schon gegessen. But: It aint over, till its over! Im Rückspiel erkämpfen die Lilien in der regulären Spielzeit ebenfalls ein 1:3 – und dürfen in die Verlängerung.
  • Wo sie prompt das in der 112ten Minute das 2:3 einfangen – damit ist Darmstadt draußen! Doch: It aint over, till its over! In Minute 120+2 trifttt da Costa zum 2:4 für die Lilien – und plötzlich sind sie doch aufgestiegen. Un-fucking-glaublich! Darmstadt 98: Drama Queen

Das ausgerechnet ein Brasilianer den Lilien den entscheidenden Treffer zum Aufstieg ermöglicht hat, ist eine nette (persönliche) Neben-Pointe.

Nach dem Spiel erreichten mich spontane Gratulationen von ganz, ganz alten Freunden aus Bochum und Stralsund. Das hat mich besonders gefreut! Der VfL wird dann ja nächste Saison bei uns zu Gast sein und das ist eine tolle Gelegenheit, Micha mal wieder zu sehen!

Und natürlich wird nun auch meine Mannschaft mal zu Besuch kommen: Freue mich auf das Spiel gegen den Weltcupsieger-Besieger, – ihr trefft mich dann im Gäste Block!

🙂

Und was die ganze Geschichte lehrt? Es ist nicht vorbei, bevor es vorbei ist! Also Darmstäder, macht euch auf mehr Drama gefasst. Unter Herzinfarkt geht es hier wohl nicht. OK für mich 🙂

 

 

Siehe auch:

Lilien Uffschtiech

Das Drama geht weiter (Die Forsetzung)

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Pecha Kucha Night im CoWo21 am 21 Mai

 Pecha Kucha 21 NightBis vor ein paar Tagen, hatte ich noch keine Ahnung, dass es so etwas wie „Pecha Kucha“ überhaupt gibt und was das bedeutet. Und jetzt habe ich zugesagt, bei einer solchen zu präsentieren. *Schluck*.

Aber nun von Anfang an:

Pecha Kucha (sprich: petscha-kutscha)  ist eine Vortragstechnik, bei der zu einem mündlichen Vortrag passende Bilder (Folien) an eine Wand projiziert werden. Die Anzahl der Bilder ist dabei mit 20 Stück ebenso vorgegeben wie die 20-sekündige Dauer der Projektionszeit je Bild. Die Gesamtdauer des Vortrags beträgt damit 6 Minuten 40 Sekunden. In Pecha Kucha Nights (PKN) folgen mehrere dieser Vorträge (meist etwa 14) hintereinander. Die Themen liegen meist im Bereich Design, Kunst, Mode und Architektur.

Quelle: Wikipedia über Pecha Kucha
(mehr zum Hintergrund dort)

Im COWO 21 gelten minimal andere Regeln: Statt 20 Bildern werden 21 gezeigt und zwar auch für 21 Sekunden.

Das Programm:

20 Uhr – Live Musik mit der Singer/Songwriterin Fee Mietz (Frankfurt)
21 Uhr – Vorträge

● Sind wir nicht alle etwas hochbegabt? – Christine Skupsch
anders sein – anders sehen – Carsten Buchholz
● Warum sich der Diebstahl Ihrer Daten lohnt – Lukas Mrokon
● Die Verhandlung – Frank Rein
● Softwareprojekte in großem Teams: Warum so viele Spiele langweilig und “bescheiden”  sind – Pascal Rodé
● TEDxRheinMain – Tim Karsko
● Von Bienen und Parkplätzen. Oder: Warum wir so gerne Auto fahren. – Martin Huth

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Persönliche Abstimmungsempfehlungen zum Bürgerhaushalt

Abstimmung zum BürgerhaushaltDie Abstimmungsphase zum Darmstädter Bürgerhaushalt für 2015 läuft (noch bis zum 18. Maimehr Infos ) Insgesamt sind 170 Vorschläge eingereicht worden. In jeder Kategorie werden die drei mit den meisten Stimmen gewählten Vorschläge von der Verwaltung ausführlich geprüft und dem Stadtverordnetenversammlung zur Entscheidung vorgelegt.

Hier möchte ich nun für jene Vorschläge werben, die ich für unterstützenswert halte und auch vor jenen warnen, die ich für schädlich halte. Dazwischen gibt es auch eine sehr große Zahl von Vorschlägen, zu denen ich keine Empfehlung abgeben möchte, weil mir einfach die notwendigen Fach- und/oder Detailkenntnisse fehlen – aber vielleicht hast du sie! Alles Vorschläge finden sich daher hier. Schau mal rein. Und stimmt mit ab!

Bevor ich jedoch in die Details gehe, noch ein paar allgemeine Vorbemerkungen und Eindrücke.

  1. Wir sehen dieses Jahr eine deutliche Steigerung an Vorschlägen.
  2. Ich bin überrascht über die immer noch geringe Zahl von Einsparungsvorschlägen – entweder gibt es wirklich ziemlich wenig Verschwendung und Einsparpotentiale in Darmstadt, oder der Bürgerhaushalt hat die richtigen und innovativen Leute  noch nicht erreicht. Ein Grund mehr, für das Verfahren zu werben.
  3. Abgenommen hat (im Vergleich zum letzten Jahr) jedoch die Zahl der Vorschläge, die ich  ablehne (trotz insgesamt steigender Zahl der Vorschläge).
  4. Es gibt mehr Vorschläge, die ich gar nicht bewerten kann, ohne mich tiefer einzuarbeiten. Was gut ist, weil das bedeutet, das die Vorschläge tiefer in die Details gehen. Ich muss ja nicht zu allem eine Meinung haben.

Und nun zu den Empfehlungen:

Zustimmen:

Vor allem möchte ich natürlich meine eigenen Vorschläge empfehlen:

  1. Der Darmstädter Gemeinschaftsladen

  2. Stadt Darmstadt: Regional einkaufen

  3. Schulen zu 24/7 Lernzentren ausbauen

  4. IT der Hochschulen und der Stadt (teil-)fusionieren

Hier nun die anderen Vorschläge. Die Texte habe ich aus dem Abstimmungsportal übernommen, aber auf die wesentliche Idee zusammen gekürzt und zwecks einfacherer Verständlichkeit überarbeitet. Der Titel ist immer gleich der Link direkt zum Vorschlag.

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IT der Hochschulen und der Stadt (teil-)fusionieren

Mein Vorschlag 2 für den Bürgerhaushalt 2015:

IT der Hochschulen und der Stadt (teil-)fusionieren

Hochschule DarmstadtEs macht keinen Sinn, auf Dauer in einer Stadt große drei Rechenzentrums-Organisationen zu unterhalten.

Warum nicht langfristig eine Fusion anstreben? Viele Funktionen könnten dann geteilt, Ausfälle besser kompensiert, Erfahrungen geteilt werden.

 

Vorteile:

  • Kosteneinsparungen für die Stadt Darmstadt und die Hochschulen
  • Kompetenzen gebündelt
  • Bessere Entwicklungschancen für Mitarbeiter
  • Größere Leistungsfähigkeit
  • Größere Flexibilität

 

Hier für (oder gegen) diesen Vorschlag abstimmen: Idee 590 auf Da-bei.darmstdt.de

Die Vorschläge mit den meisten Stimmen werden von der Stadtverwaltung auf Umsetzbarkeit geprüft und der Stadtverordnetenversammlung zur Entscheidung vorgelegt.

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Schulen zu 24/7 Lernzentren ausbauen

Das ist hier nicht erlaubt: Ball spielen, Radfahren, TiereMein Vorschlag 3 für den Bürgerhaushalt 2015:

Schule sollte sich weiterentwickeln – hin zu Lernzentren, in denen ganztägig gelernt und ausprobiert werden kann. Es macht keinen Sinn, Schulen Mittags / Nachmittags zu schließen und die Kinder weg zu schicken – gerade die, die Zuhause kein positives Lernumfeld haben, brauchen (freiwillige) Alternativen.

Dazu gehören Lern-, Arbeits- und Ruheräume sowie nicht-leistungsorientierte Bewegungs-, Kunst-/Kultur-, Labor- und Lernangebote verschiedenster Art.

Diese Angebote werden idealerweise auf Initiative der Schulen zusammen mit kommunalen Einrichtungen, Vereinen und Kulturinstituten etabliert. Auch ehrenamtliche Arbeit von Bürgern der Stadt kann hier sinnvoll einfließen.

Damit könnte zunächst an einer Schule begonnen werden. Sinnvollerweise sollte das nicht unbedingt eine weiterführende Schule sein, sondern möglichst eine Schule mit hohem Sozialindex.
Graffiti 2

Vorteile:

  • wirkt Bildungs-verbessernd
  • verbessert Chancengleicheit
  • entlastet die Eltern (insbesondere solche, die selbst Bildungs-fern sind)
  • nutzt vorhandene Infrastruktur
  • sorgt für höhere Einkommen
  • sorgt geringere Arbeitslosigkeit
  • vermindert Alkoholismus
  • vermindert Zerstörungswut

 

GraffitiHier für (oder gegen) diesen Vorschlag abstimmen: Idee 589 auf Da-bei.darmstdt.de

Die Vorschläge mit den meisten Stimmen werden von der Stadtverwaltung auf Umsetzbarkeit geprüft und der Stadtverordnetenversammlung zur Entscheidung vorgelegt.

Weitere Vorschläge zum Bürgerhaushalt 2015:

  1. Der Darmstädter Gemeinschaftsladen

  2. Stadt Darmstadt: Regional einkaufen

  3. IT der Hochschulen und der Stadt (teil-)fusionieren

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Give Box Darmstadt

Update 28.4.2016: Die Give-Box wurde durch Brandstiftung zerstört. Die Initiative arbeitet an einer Alternative.

In Darmstadt gibt es seit kurzem eine „Give-Box“ (auch: Umsonstladen)

Das ist  ein privates, sozial oder politisch motiviertes Projekt, wo neue oder gebrauchte Gegenstände zur kostenlosen Mitnahme bereitgestellt sowie tauschfrei mitgenommen werden können.

Quelle: Wikipedia (siehe dort für weiter Infos zur Geschichte und Praxis)

Der Platz dafür wurde vom Bauverein bereitgestellt, gebaut und betrieben wird sie von einer Gruppe Ehrenamtlicher. Sie steht an der

Ecke Bessunger Str./Oppenheimer Str.

 

Mehr dazu in Kürze.

 

Siehe auch:

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Stadt Darmstadt: Regional einkaufen

Mein Vorschlag 4 für den Bürgerhaushalt 2015:

 

Einkaufen in DarmstadtRegional einkaufen

Alle Leistungen und Güter, die die Stadt einkauft, müssen ausgeschrieben werden. Das ist gut.

Könnte man aber nicht lokalen Unternehmen eine Best Preis-Option einräumen? Das hieße: Zum günstigsten Preis (und sonst. Konditionen) eines externen Anbieters können lokale Unternehmen ein zweites Angebot abgeben.

 

Vorteile:

  • Stärkt die Region ohne mehr zu kosten
  • Weniger Umweltbelastung durch weniger Transport
  • Verkehrsentlastung
  • Verringert die Arbeitslosigkeit in der Region
  • Ein Teil der Kosten fließt als Steuereinnahmen zurück

Hier für (oder gegen) diesen Vorschlag abstimmen: Idee 591 auf Da-bei.darmstdt.de

Die Vorschläge mit den meisten Stimmen werden von der Stadtverwaltung auf Umsetzbarkeit geprüft und der Stadtverordnetenversammlung zur Entscheidung vorgelegt.

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