Archiv der Kategorie Allgemein

Jungfernfahrt des A2D2

Hier erste Eindrücke davon, wie sich A2D2, mein persönlicher Vileda Saugroboter 137173,  bei mir so einlebt und verhält:

Bisher hat sich A2D2 im Einsatz bewährt und er entwickelt auch schon eine gewisse Anhänglichkeit, wie im Video unschwer zu erkennen ist.

Die gelegentliche Bild-Unschärfe hängt damit zusammen, das ich aus diesem Anlass auch die Kamera-Funktion meiner Canon  EOS 1100D zum ersten Mal ausprobiert habe und noch nicht perfekt beherrschte.  Trotzdem wollte ich die Jungfernfahrt natürlich nicht undokumentiert lassen.

Auch das erste Mal probiert: Der MS Movie Maker, Version 2012 – der gegenüber früheren Versionen deutlich bedienungsfreundlicher geworden ist.

Eine ausführlichere Bewertung von A2D2, wie hier angekündigt, folgt nach ausführlichern Praxis-Tests.

 A2D2

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My Robot

Veleda Staubsauger Robot - A1D2

Mein A2D2 – bin echt gespannt.

Ein neues Zeitalter beginnt: Ich besitze meinen ersten Roboter.

Ich habe mich entschlossen, ihn A2D2 zu nennen- angelehnt seiner Mutter R2D2 und seinem Vater ACDC (Ähnlichkeit trotz Leugnung durch den Feigling unschwer an den Farben und einer fatalen DC-Abhängigkeit nachzuweisen).

Noch hängt er am Ladekabel. Bald schon werde ich ihn auf meine Böden loslassen und dann hier von meinen Erfahrungen und Eindrücken berichten:

  • Taugt/saugt er was?
  • Hat er Character?
  • Wo habe ich ihn her?
  • Was hat er gekostet?
  • Was bedeutet das für den Weltfrieden?
  • Wird die Herrschaft der Maschinen jetzt beginnen?
  • Wird meine Wohnung sauberer?
  • Muss ich jetzt seltener Stau wischen?
  • Kann ich ihn umprogrammieren?
  • Bereue ich den Kauf? Lohnt er sich?
  • Welchen Robot kaufe ich als nächstes?
  • Welcher Robot muss dringend entwickelt werden?
  • Wie gut ersetzt er Haustiere?

Fragen über Fragen.

Weiter zur: Jungfernfahrt des A2D2

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Nachmieter gesucht für 1-Zimmer-Appartment in Darmstadt

Update: Das Appartment ist vergeben! Kontakt E-Mail-Addresse deswegen entfernt.

Ich suchte kurzfristig eine Nachmieter für mein 1-Zimmer-Appartment in Darmstadt, das zum 15.12.[2013] frei wird.  Noch ist es ohne Makler-Gebühr zu haben.

Ingelheimer Str.1, Darmstadt

Ingelheimer Str.1, Darmstadt

Grundriss (die Wohnung ist unmöbliert, der Grundriss zeigt nur einen Vorschlag)

Grundriss (die Wohnung ist unmöbliert, der Grundriss zeigt nur einen Vorschlag)

Hier die technischen Daten:

 

  • 1 Zimmer Appartment im Verlagsviertel / Bessungen  (Ingelheimerstr.) mit Küchenecke und Bad, und Keller-Raum
  • Zentral gelegen am Ingelheimer Garten, Nähe Hochschule Darmstadt
  • Ca. 28 qm
  • Frei ab 15.12.2013
  • Kaltmiete 300,–
  • plus Duplex Stellplatz in der Tiefgarage:30,–,
  • plus Nebenkosten: 80,–
  • 2 Monatsmieten Kaution

Weitere Infos:

  • 2. Etage mit Fahrstuhl
  • Baujahr: 1994
  • Zentralheizung,
  • überdachter Fahrrad-Stellplatz,
  • Waschküche im Keller mit Münzwaschmaschinen
  • Straßenbahn 10 min
  • Bus 5 min
  • drei Supermärkte in direkter Nähe
  • Bäckerei direkt am Haus

 

Ein paar Angaben zur Person können die Chancen, zur Besichtigung eingeladen zu werden, dramatisch erhöhen.

Bitte die Mieter-Selbstauskunft ausgefüllt und unterschrieben mitsenden.

P.S.: Der Vermieter ist der Meinung, das Zimmer sei zu klein, um darin eine Katze oder andere Tier dieser Größe (oder größer) zu halten.

Blick zum Fenster

Blick zum Fenster

 

So wohne ich jetzt: Balkonfrühstück

 

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Siehe auch: Weitere Beiträge in der Kategorie Me, myself & I.

 

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Social Media Vergleiche

Wer kennt sie noch: Orkut, Kaioo, SchülerVZ? Längst sind diese sozialen Netze von uns gegangen. WkW, StudieVZ, Identi.ca und MySpace fristen noch ein Schattendasein, nachdem sie ihren Zenit überschritten haben. Platzhirsche sind zur Zeit Facebook, LinkedIn, Xing, G+ und Twitter. Werden Pinterest, Diaspora, .. die Nachfolger? Was ist mit Nischendiensten wie Utopia?

Und: Welches ist das richtige Social Media Netzwerk für mich? Wo sollte ich Präsenz zeigen? Wo kann ich Spass haben?

All das läßt sich nicht in einem Artikel beantworten. Deshalb starte ich hier eine Sammlung von Artikeln, Notizen, Gedanken und Erfahrungsberichten zu diesem Thema.

 

LinkedIn vs. Xing

Das Facebook vs. Google+ Problem – Warum der Vergleich überflüssig wird (Ein persönlicher Kommentar von Phil Steuer)

 

Blog-Artikel-Alarm

Abo FunktionIhr könnte von diesem Blog nicht genug bekommen? Und wollt keinen Artikel mehr verpassen? Kannich natürlich verstehen. blogsport.eu bietet leider keinen Newsletter an, mit dem ihr euch über neue Artikel informieren lassen könnt. Deshalb habe ich ein wenig gesucht und bin bei Feedburner fündig geworden Dieses Angebot aus dem Hause Google bietet nicht nur einen Feed, sondern auch eine Abo-Funktion, die euch per E-Mail auf neue Artikel hinweist.

Wer die nutzen will, muss links in der Navigation bei „Abo“ (siehe Bild rechts)  seine E-Mail Adresse eintragen. Sie / er bekommt dann neuen Artikel (im Volltext) per E-Mail zugeschickt. Die Überschrift ist weiter auf den Artikel im Blog verlinkt, die Links im Text können jedoch auch in der E-Mail angeklickt werden. Das hat für Statistik-Fanatiker wie mich den Nachteil, dass ich im meiner Statistik nicht mehr exakt sehe, wieviele Leute meine Texte lesen, mag aber für den einen oder anderen von euch praktisch sein (z.B. wenn ihr viel mit den Smartphone unterwegs seid).

Wie das aussieht, seht ihr zum Beispiel hier:

 

Newsletter Beispiel

Ich werden das mal ausprobieren und euch von meinen Erfahrungen hier berichten.Wenn ihr ähnliche / bessere Dienste kennt, freue ich mich über Hinweise in den Kommentaren.

 

 

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Zukunft des Journalismus

Papierschiffchen In seinem Blog fragt Daniel Drepper: „Wie kann sich Journalismus finanzieren?“ Eine spannende Frage, die ich hier schon lange adressieren will. Leider kommt er dabei vom Thema ab, b.z.w. zu dem Schluss: „Macht Journalismus aus Leidenschaft.“ und schiebt die Verantwortung für die Einnahmen an Verleger und Investoren weiter. Das ist so gestern, so Old-Economy!

Auch wenn ich sowohl die Richtung, aus der Daniel kommt (Journalismus ist wichtig), als auch die Richtung, in die er denkt (nur guter Journalismus wird überleben), teile, so finde ich doch, dass er in seiner Analyse zu oberflächlich bleibt.

Die klassische Presse hat überwiegend nicht mit journalistischen Inhalten gehandelt (das war nur ein Randgeschäft), sondern hat die Aufmerksamkeit der LeserInnen an Anzeigenkunden verkauft. Journalismus war Mittel zum Zweck (siehe auch ) LOLcats, Planking und Harlem Shake sind viel Unterhaltsamer und schneller (da und auch wieder weg) als alles was die Presse produzieren kann.

Das funktioniert heute nicht mehr.

Journalismus zur “Leidenschaft” zu erklären springt da zu kurz. Journalisten müssen von etwas leben. Sie müssen einen Markt finden, der sie finanziert.

Die Frage muss sein: Für welche Informationen(-sdienstleistungen) ist welche Zielgruppe bereit heute Geld zu bezahlen?

Und: Brauchen wir die Zwischenhändler (Verlage) noch, die hier Profite / Rendite für Aktionäre abschöpfen wollen?

Ich glaube nicht das Print tot ist. Nur die klassische Zeitung hat sich überlebt. Und die zentralen Druckerpressen.

Ich habe noch keine Informationsprodukt gefunden, dass meine Interessen auch nur annähernd bedient. Ich muss mir noch meine Infos mühsam zusammensuchen.

Was mich interessiert und wofür ich bereit wäre zu zahlen:

  • Fundierte Lokalpolitische Detail- und Hintergrund Informationen (ohne Schützenvereins-Jubiläums-Gedöns drum herum) und ohne Filter, der Ansichten bestimmter (kleiner) Parteien aus siebt
  • Eine Zusammenstellung von allen Musik-, Theater-, Kunst-, Politik- und Fotografie-Veranstaltungen und Ausstellungen in Darmstadt und weiterer Umgebung, die ich in der kommenden Woche (und nicht in der letzten, wie oft beim Echo) besuchen könnte
  • Eine Themen-orientierte und Themen-verfolgende (und fundierte) Berichterstattung aus dem Landtag sowie der Landespolitik (und nicht wie aktuell zu 98%: Partei-dominierte Berichterstattung). Was ich damit meine: Heute greifen die Medien ein landespolitisches Thema vor allem – und oft nur – dann auf, wenn eine Partei dazu Stellung bezieht. Und dann beschränkt sich die Darstellung meist auf das Niveau, dass dieser Partei wählt. Ich möchte aber zu jedem Gesetzentwurf eine (unabhängige) Darstellung, wie sich dieses auf das Land und mein Leben auswirken könnte. Dafür würde ich zahlen. Für die Wiedergabe von Pressemitteilungen nicht.
  • Eine kontinuierliche Bericherstattung zu bestimmten ausgewählten (Bundes-)polititischen Themen, die nicht davon getrieben ist, wer was dazu sagt, sondern was tatsächlich passiert.
  • Zusammenstellung von aktuellen Musik-CD Veröffentlichungen passend zu meinem Musikgeschmack (und unabhängig davon, welches Label gerade welche CDs promoted).
  • Zusammenstellung von aktuellen Buch-Veröffentlichungen passend zu meinem Geschmack (und unabhängig davon, welcher Verlag gerade welches Buch promoted).
  • Abstracts spannender theoretischer ökonomischer Papers
  • Fundierte Berichte über wissenschaftliche Fortschritte in VR, Robotik, AI, Nanotechnologie …

Natürlich erwarte ich das nicht alles aus einer Quelle und nichts davon muss auf Papier gedruckt sein. Vielleicht werde ich einiges davon nie als Produkt erleben. Aber es ist definitiv nicht richtig, das es für journalistische Produkte und Dienstleistungen keine Märkte gibt.

Deshalb: Journalisten – sucht euch euren Markt. Macht euch frei von den Verlagen.Gründet Genossenschaften, findet Vertriebsmodelle, bietet (verschiedene) Bezahlmodelle. Nutzt die technischen Möglichkeiten des Internets.

Vor allem aber: Schreibt nicht einfach ab (dafür brauche ich euch nicht), sondern recherchiert (draussen in der Welt). Liefert originäre Informationen, Nicht Zeug, dass ich selbst im Internet finde. Dafür zahle ich nix. Naja, jedenfalls nur sehr wenig.

Freibad Moabit und die parlamentarische Praxis in Berlin

 

Polizisten und Taucher

Philip Schreiterer ist Volkswirt, Berliner und möchte ein Außenschwimmbecken in Moabit. Weil dieses Thema am 21.März auf der Tagesordnung des Berliner Abgeordnetenhaus stand, ist er dorthin gegangen. Hier sein Bericht:

 

War heute im Berliner Abgeordnetenhaus. Also bei den Menschen, die uns 3,5 Mio Berliner demokratisch vertreten. Es wurde über das Freibad Moabit diskutiert. Wobei die Formulierung sich schon falsch anfühlt. Es wurde krakelt und gefrotzelt, dazwischengerufen, aber das leider ohne Humor oder Berliner Schnauze. Alles eher abschreckend. Respekt und Toleranz, also die Werte, auf denen diese Stadt ihre Position in der Welt historisch und heute errungen hat, war nicht zu spüren.

Noch furchtbarer war die Qualität der Reden – eigentlich keine einzige, die auch nur halbwegs an Reuter, Weizäcker, Tucholsky oder andere erinnert, die diese Stadt geprägt haben.

Frau Hiller, Die Linke, schrie Skandal und Rücktritt, aber ging es ihr um das Freibad oder doch nur um gestotterte Attacken gegen Sportsenator Henkel? Der revanchierte sich mit SMS-Schreiben und Ignorieren der Rednerin. Vielleicht sogar angesichts der Rede verständlich, aber um die Sache ging es ihm auch nicht.

Fast schon angenehm dann der Ton von Dennis Buchner, SPD, aber wie man gleichzeitig für und doch gegen etwas sein kann, dass kann halt nur die SPD und deshalb leiden wir ja alle mit ihr, entweder aus Mitleid oder nur noch aus historischer Sympathie. Jedenfalls wurde nicht klar, warum die SPD zwar für das Schwimmbad ist, aber trotzdem dagegen stimmt.

Bezeichnend unser lokal gewählter SPD Direktkandidat, Herr Isenberg, der später bei der Abstimmung die Hand nicht für, dagegen oder bei den Enthaltungen hob. Schön immerhin, dass der Versammlungsleiter seine Stimme dann einfach als Gegenstimme zählte, also dieses absurde Verhalten entsprechend des Fraktionszwangs wertete (offiziell gab es null Enthaltungen, also zählte Isenbergs „Stimme“ als Entscheidung gegen das Schwimmbad).

Martin Beck von B90/Die Grünen dann sachlich und mit vielen Fragen, aber da war Herr Henkel schon gegangen und die Luft raus. Wobei dies Peter Trapp von der CDU nicht davon abhielt, sich durch vollständige Unkenntnis zu blamieren. Das Freibad sei unrentabel, weil die Verhandlungen mit dem danebenliegenden Wellnessbad gescheitert wären. Lieber Herr Trapp, setzen, sechs. Oder bitte einfach in Zukunft stummer Hinterbänkler bleiben.

Andreas Baum von den Piraten sagte tolle Sachen, wie honoriert das Engagement der Bürger bzw. redet doch mal mit den Initiativen, aber man merkte ihm doch sehr an, dass er lieber twittert als redet.

Fazit (nach 3 Bier und 2 stärkeren Drinks): Wir sollten unsere Stadt nicht diesen Fuzzies, diesen fehlprogrammierten Typen überlassen… Entschuldigung, diese Partei ist ja zum Glück gar nicht mehr im Berliner Parlament vertreten.
Aber macht das einen Unterschied? Ich jedenfalls habe gerade Demokratie-Frust!

Nachtrag:

Nach ein paar Stunden Schlaf bin ich immer noch ernsthaft entsetzt. Und das hat nichts mit dem Ergebnis der Abstimmung zu tun, das stand im Vorfeld fest. Was mich immer noch fertigmacht war die Atmosphäre im Parlament, das Niveau der Zwischenrufe, das feiste Gebahren, also der Gesamteindruck. In mir steigen Bilder von Georg Grosz auf… Und dieses gruselige polemische Überziehen fast aller Redner/-innen. Es ging doch nur um ein Außenbecken, also keine existentielle Gefahr für Heimatstadt & Vaterland, den EURO oder Weltfrieden.

 

Mehr Infos zum Thema:

Fotos

Hintergrund

Beschlussprotokoll der AH Sitzung vom 21.März 2013 (das Plenarprotokoll mit den Reden liegt noch nicht vor)

 

 

 

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Männlich, vergeben, gereift, sucht…

Kopf über den Beinen

Kein einfaches Unterfangen: Wohnungssuche in Darmstadt

Update (10.11.2013): Gefunden! Jetzt suche ich einen Nachmieter für meine alte Wohnung.

… eine 2-3 Zimmer Wohnung in zentraler Lage und sympathischen Umfeld in Darmstadt zur langfristigen Miete.

In den nun schon 8 Jahren, in denen ich hier in Darmstadt lebe, ist es mir eine zweite Heimat geworden. Ich bin 45, Dipl. Volkswirt und arbeite, seit ich in Darmstadt bin, bei einem bekannten deutschen Telekommunikationsunternehmen als Projektleiter in der Entwicklung innovativer Produkte.

Seit meiner Trennung lebe ich in einer 1-Zimmer-Wohnung in Bessungen. Da mein Sohn nun jedes zweite Wochenende zu mir kommt und er auch während der Woche immer mal wieder mit mir für die Schule lernt, wird dieses Zimmer nun zu klein. Er braucht dringend ein eigenes Zimmer als Rückzugsort zum Lernen und als „eigenes“ Zuhause.

Als kulturinteressierter Mensch, der die Arbeit und die Attraktionen der Stadt bevorzugt mit dem Fahrrad ansteuert, suche ich eine Wohnung möglichst in der Nähe der Innenstadt und des Ludwig-Georgs-Gymnasiums (LGG), der Schule meines Sohnes (z.B. Bessungen, Paulusviertel, Martinsviertel, Verlagsviertel) oder natürlich in der Innenstadt selbst.

Mir liegt viel an einer harmonischen Hausgemeinschaft, die das Zusammenleben pragmatisch organisiert, dazu trage ich auch gern bei. Ich bin Nichtraucher, kommunikativ, verantwortungsbewußt und rücksichtsvoll.

Wen ihr eine Wohnung anzubieten habt, oder hört das irgendwo eine eintsprechende Wohnung frei wird, freue ich mich über eine Nachricht an:  wohnungssuche-darmstadt@t-online.de (zwecks  Veröffentlichung habe ich eine extra E-Mail Adresse eingerichtet, damit ich hinterher nicht noch jahrelang mit Werbe-Mails überschüttet werde). Sie wird auf meine normale E-Mail Adresse weitergeleitet. Wer mich näher kennt, kann mich auch gern auch direkt ansprechen oder meine normalen Kontaktdaten verwenden.

Selbst wenn ihr gerade von keiner Wohnung für mich wisst, würde ich mich freuen, wenn ihr den Link weiterverbreiten würdet. Sollte ich eine Wohnung gefunden haben, wird diese Seite entsprechend geändert. Solange ihr also dieses hier noch lesen könnt, bin ich noch am Suchen.

Wichtiger Hinweis an Immobilienmakler: Die Zahlung einer Vermittlungsgebühr an einen Immobilienmakler lehne ich ab. Entsprechende Kontaktaufnahmen sind also sinnlos und stehlen nur meine und Ihre Zeit. Bitte sehen sie davon ab.

 

 

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Enzensbergers Fragen zu Europa

Hans Magnus Enzensberger

Hans Magnus Enzensberger (klick auf das Bild, um zum FAZ-Artikel zu gelangen)

Der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger (83) versteht sich seit seinem Reisebericht „Ach Europa“ (1987) als leidenschaftlicher Europäer. Gerade deshalb aber geißelt er das Europa der Brüsseler Bürokraten, Zentralisten und Euromantiker, die dabei sind, aus der bunten Vielfalt des Kontinents ein „Sanftes Monster“ (so der Titel von Enzensbergers 2011 bei Suhrkamp erschienerer Polemik) zu machen. Nun hat er 40 Fragen zu Europa gestellt, die die FAZ über Weihnachten veröffentlicht hat.

 

Ich hatte Enzensberger schon abgeschrieben, nach seinen Entgleisungen zu Saddam Hussein, aber diese Fragen sind geeignet, zum Nachdenken anzuregen. Leider blamiert sich die FAZ, da sie diese Fragen einerseits als „Quiz“ bezeichnet (als gäbe es darauf richtige oder falsche Antworten). Andererseits nennt sie die Fragen „hinterhältig“ – was völliger Unsinn ist. Außer man bezeichnet das Hinterfragen von sicher geglaubten Gewissheiten bereits als „hinterhältig“ – oder die Weigerung Enzensbergers, sich eindeutig auf eine der Seiten in dieser Diskussion zu schlagen. Ein Presseorgan mit intellektuellem Anspruch – und so stellt sich die FAZ ja gern dar – sollte sorgsamer mit Worten umgehen. Selbst zu Weihnachten.

Weil ich aber die Fragen gut und hilfreich finde, mache ich mich hier daran, sie hier einmal öffentlich zu beantworten. Und sei es nur, um damit eine differenziertere Diskussion anzuregen.

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Bohemian Rhapsodie Discovery

Hier das Original:

 

 

Update 29.10.2016: Bohemian Rhapsodie (Wort für Wort) zusammengesetzt aus 260 Filmen:

https://www.youtube.com/watch?v=dPpDIrcXj6s

 

Einige „Bands“ haben sich bei ihren Covern an das Origainal-Video angelehnt:

Neuste Entdeckung:  Hayseed Dixie – Bohemian Rhapsody

 

 

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