Artikel getaggt mit TU Darmstadt

Tango Argentino: Milonga Basics Workshop 4.5.2024

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Milonga offers a dynamic and exhilarating approach to Argentine Tango, distinguished by its rapid steps and intricate footwork. It embraces syncopated movements, swift directional shifts, and playful partner interactions, crafting an atmosphere that is spirited and light-hearted, in contrast to the more dramatic and sensual ambiance of traditional tango.

While some may perceive Milonga as merely a variation of Tango with a different rhythm, it stands as a distinct dance form in its own right. Characterized by unique steps, a specialized embrace, and a set of figures which are usually used only in the Milonga, Milonga demands its own study and mastery.

Our “Milonga Basics” workshop delves into essential elements including:

  •     Mastering the art of walking in Milonga
  •     Understanding the embrace specific to Milonga
  •     Identifying and avoiding inappropriate figures for Milonga
  •     Learning specific Milonga figures

This workshop welcomes participants with a basic grasp of Argentine Tango. Please come with a partner, and if you’re in need of one, kindly provide your name, role, email address, and phone number, consenting to share this information with potential partners by emailing us at TU_Workshops@neunmalsechs.de.

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Tango Argentino: Musicality Workshop

Abgesagt
Wegen Schlossgrabenfest bleibt das TU Gebäude leider geschlossen. Der Workshop wird im Wintersemester nachgeholt.

Due to the Schlossgrabenfest in Darmstadt the TU building will be completely closed on Saturday. So the workshop on Saturday is canceled. #snif#. But on Saturday evening there is a milonga in Spreestr. 2 in Darmstadt (20-0:30). The workshop will be offered again in the wintersemester.

Zum Text auf Deutsch

“Tango is improvised. It is improvised all the way. There are no combinations. In tango, you can’t be preoccupied with steps. You need to express your feelings while listening to the music.”

– Miguel Zotto

“The first step in musicality is to be open”

Horacio Godoy

Tango is music, not logic, not steps. To dance tango well, you must listen to the music, you must immerse yourself in the music, feel its rhythms and melodies, become one with the music.

In this workshop we will explore a diverse range of music, get a feeling what’s special with it and start expressing it without the pressure to perform figures or moves. Our aim is to cultivate a deep empathy for the music and to recognize opportunities for interpretations and improvisation in the music.

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Lichtwiesenbahn in Darmstadt

Foto des Artikels zur Lichwisenbahn im P-Magazin

Der Artikel im P-Magazin

Es war mein erster Artikel für das P-Magazin – und auch gleich mein vorletzter: Meine 2016-er Recherche zur Lichtwiesenbahn in Darmstadt – und ihren Gegnern: “Es geht um mehr als nur um Schienen.” Danach habe ich dann noch einen Kommentar zum Ergebnis der Kommunalwahl (Kommunalwahl 2016: Wahl gewonnen – Mehrheit verloren) verfaßt, dann war erst mal Schluß. Nicht wegen Differenzen, sondern weil mir die Zeit davon lief. Job, Blockchain, Tango, Buch, internationale Beziehung, u.s.w.

Der Artikel zur Lichtwiesenbahn jedoch war sinnvoll investierte Zeit. Ich konnte den Artikel zwischenzeitlich mehrfach nutzen, um über das Thema aufzuklären. Und heute, fast 3 Jahre später ist es wieder brand-aktuell. Denn diese Woche sollen ein paar Bäume fallen und die Bürgerinitiative mobilisiert dagegen.

Ich hatte mich damals relativ unvorbelastet an das Thema herangewagt. Hatte keine klare Meinung, als ich mit der Recherche begann. Habe versucht, mit allen zu sprechen, die sich damals mit sachlichen Argumenten hervorgetan hatten. Und dann die unterschiedlichen Positionen möglichst gut und unter Zurückhaltung meiner Meinung darzustellen versucht. Schien mir gelungen zu sein. Denn (so wurde mir zugetragen – offen gemeldet hat sich nie jemand bei mir) beide Seiten haben mir danach unterstellt, dass ich der jeweils “anderen” Seite zugeneigt sei. Fühlte mich damals dadurch bestätigt. Wer das prüfen will, möge – bevor er / sie weiterliest – den Artikel lesen und analysieren, welcher Meinung ich damals war (über entsprechende Kommentare freue ich mich).

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Darmstadts CDU ohne Bürgermeister-KandidatIn

Logo: Matthias Mischler

Logo: Matthias Mischler

Am 19. März 2017 steht in Darmstadt nach 6 Jahren regulärer Amtsperiode die Wahl des Oberbürgermeisters an (Bekanntmachung und Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen).

Für die Grünen tritt dabei der Amtsinhaber Jochen Partsch wieder an. Der SPD Vorstand hat beschlossen Michael Siebel dafür zu nominieren – seine Kandidatur muss jedoch noch von einem Parteitag im November beschlossen werden. Soweit, so normal. Der Vorstand der CDU Darmstadt hat nun aber beschlossen, keinen eigenen Kandidaten und keine Kandidatin aufzustellen. Eine mutige, weil unkonventionelle Entscheidung. Seither tobt die Debatte, ob das so richtig und klug ist. Auf zwei Ebenen:

  • Einige CDU Mitglieder sind unzufrieden damit und kritisieren, dass der Vorstand diese Entscheidung getroffen hat, ohne sich vorher dafür ein Mandat der Mitglieder zu holen.
  • In den Medien und der Bürgerschaft wird diskutiert, ob das klug ist und vielleicht schädlich sein könnte.

Ein paar Gedanken dazu unter Würdigung der jeweiligen Argumente:

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11. September in Darmstadt – die Debatte tobt

Kunstaktion durmstädter Brandnamen - Luise Bostonian beschreibt die MethodeHeute jährt sich die Darmstädter Brandnacht zum 70sten Mal. Und in Darmstadt gibt es eine heiße Debatte über den richtigen Umgang damit. Sollte man an das Ereignis erinnern? Darf man der Opfer gedenken? Was lernen wir daraus?

Zentrum der Kontroverse ist die Kunstaktion Durmstädter Brandnamen, die das Leid der Opfer ent-tabuisieren (und zum Nachdenken über Gewalt und Krieg anregen) möchte, ohne die Verbrechen der Nazis zu verharmlosen. Dieser Ansatz hat zahlreiche Kritiken und Kritiker hervorgerufen. Nicht unwesentlich  bin ich daran mit meiner Rezension und (wichtiger!) meiner Kritik beteiligt.

Dafür habe ich vom Künstler eine gepfefferte Kritik erhalten, die meine Position jedoch falsch darstellt und auf Vorwürfe antwortet, die ich so gar nicht erhebe. Ein Verteidigungs-Reflex? Ich werde antworten (habe das aber bisher nicht geschafft).

 

Eingebettet (und kaum davon zu trennen) ist die Diskussion natürlich in die (bundesweite) Bomber-Harris Debatte – auch wenn es dabei nicht um das Leid geht, sondern um die Bewertung der Bomben auf deutsche Städte im Allgemeinen.

Julia Schramm püber Bomber Harris

In diesem Kontext ist wohl auch die Reaktion des AStA der TU Darmstadt zu sehen, der die Kunstaktion scharf angreift:

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