Archiv der Kategorie Darmstadt

Neun mal sechs auf dem Desktop

Wyssozki macht uns berühmt! Dank seiner Hilfe sind wir (trotz 6° C, Wind aus SW mit 19km/h und immerhin 66% Luftfeuchtigkeit! ) auf dem Darmstadt Desktop gelandet:

Heissa! Auch wenn diese Seite insgesamt ja doch sehr Sechs-lastig ist.

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The DACity-Daily berichtet über die nette Revoution von Darmstadt

Screenshot

In seiner Ausgabe vom 1.12. hat das DACity-Daily prominent auf meine Fotoreportage zur Justus-Liebig-Haus Besetzung hingewiesen.

Dank dafür.

 

Justus-Liebig-Haus: Die nette Revolution von nebenan

In Darmstadt wurde ein Haus besetzt. Das Justus-Liebig-Haus. Nach einer 800 Personen starken Demonstration zur Bildungspolitik haben bereits letzte Woche aufsässige Studenten  ein strategisch zentral gelegenes Gebäude der Stadt Darmstadt in ihre Gewalt gebracht und seither gehalten.

Seitdem ist jedoch weder ein allgemeiner Aufstand ausgebrochen, noch ist die Besetzung mangels Masse in sich zusammengebrochen und wurde auch nicht durch konterrevolutionäre Maßnahmen seitens der herrschenden Klasse gewaltsam beendet. Nachdem sogar das (*gähn*) Darmstädter Echo durchaus wohlwollend über diesen Akt der Rebellion berichtet hatte, wagte ich letzten Freitag selbst mutig den Vorstoß ins besetzte Haus, um mir persönlich ein Bild vom Stand der Rebellion zu machen.

Hier meine Foto-Reportage:

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Bessunger Weihnachtsmarkt

Ich bin kein Freund von Weihnachtsmärkten – und eigentlich sogar dem ganzen Weihnachtskommerz und Weihnachtsrummel. Ich kann diese ganzen elektrischen Lichter und Tannendekorationen meistens schon Anfang Dezember nicht mehr sehen.  Und diese ganzen Weihnachtslieder finde ich extrem furchtbar.

Weihnachtlich wäre für mich: Eine einfache Kerze, ein bisschen Schnee und ein paar ruhige Tage (ohne das ganze Theater vorher).

Allerdings durfte ich heute feststellen, dass der Bessunger Weihnachtsmarkt meinen Vorstellungen erstaunlicher weise ziemlich nahe kommt. Keine Musik, nette Stände, sympathische Leute.

Hier einfach mal zwei Bilder:

 

 

 

 

 

 

 

25.11.2011: Besaxung plus Jam Session

Freitag, 25. November 2011, 19.30 Uhr
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 6 Euro

anschließend Bessunger Jam Session ab ca. 21.00 Uhr
Eintritt frei

Philipp Gerschlauer | Saxophone
Oliver Lutz | Kontrabass
Thomas Sauerborn | Schlagzeug
Felix Roßkopf | Piano

Der Jazzverein schreibt in seinem Newsletter über Besaxung:

Zuhause und doch nur auf der Durchreise befindet sich Darmstadts größtes Pianotalent Felix Rosskopf. Rosskopf, vielfacher hessischer „Jugend jazzt“-Sieger und inzwischen Student am Jazzinstitut der Berliner Universität der Künste, befindet sich zurzeit auf Deutschland-Tour mit seiner Formation Besaxung. Selbstverständlich, dass er dabei natürlich auch seiner Heimatstadt einen Besuch abstattet und mit seinem viel beachteten Quartett das Vorspiel zur traditionellen Bessunger Jam Session liefert.

Zur Musik heißt es (auf der Web-Seite):

Vierteltöne aus dem Altsaxophon, der Zusammenstoß von Free-Jazz und Kammermusik. Ein Spiel zwischen Form und Chaos: Dies sind Charakteristiken des Quartetts Besaxung. Für den wiedererkennbaren Sound ist besonders Philipp Gerschlauer verantwortlich, der mit hoher Sensibilität seinem Altsaxophon unterschiedlichste Klänge entlockt und damit Kontraste schafft. Die dabei entstehende Musik lässt Merkmale aus verschiedenen Kulturen und Zeiten einfließen. […] Viele der Stücke von Besaxung sind mit nur groben Skizzen auf Noten-Papier festgehalten. Auch wenn es sich bei allen in der Band um versierte Solisten handelt, agieren sie als Einheit, bei der sich der Einzelne als Sideman der Anderen versteht.

Besaxung bei MySpace

Im Anschluss an zwei Sets von Besaxung gibts gegen 21 Uhr die Session mit offener Bühne für alle anwesenden Musikerinnen und Musiker – wie immer bei kostenlosem Zutritt für Besucher des Gewölbekellers.

Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Straße 88d
Veranstalter: Förderverein Jazz e.V.

 

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Warum will die FDP einen Banker zum Staatssekretär im Kultusministerium machen?

Ich habe zum ersten Mal in meinen Leben einen Leserbrief geschrieben. Weil mich der Fall Hirschler aufregt. Ich habe mich in meinem Leben mehr mit Bildungspolitik beschäftigt als er. Und der soll Staatsekretär im Kultusministerium werden? Das müsste er schon aus moralischen Gründen ablehnen, wenn er ein Ehrenmann wäre!

Hier mein Leserbrief an das Darmstädter Echo:

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung habe ich gestern im Darmstädter Echo gelesen, dass die FDP mit Herbert Hirschler einen Banksprecher und Bürokraten zum Staatssekretär im Kultusministerium machen will. Herr Hirschler ist bisher in keinster Weise durch eine Beschäftigung mit Bildungsthemen aufgefallen. Selbst in der Mitteilung der FDP zu seiner Person heißt es lediglich, er sei „während seiner Tätigkeit als Vizepräsident im Regierungspräsidium Darmstadt […] unter anderem auch für Schulverwaltung und die Umsetzung struktureller Veränderungen zuständig gewesen.“

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Deutschland vs. Argentinien & die Folgen

Auf Picasa veröffentlicht:

Deutschland – Argentinien & die Folgen in Darmstadt

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