Archiv der Kategorie Allgemein

Weihnachten: Das Multikulti- & Gutmenschen-Fest

Krippe ohne Flüchtlinge. Juden, Araber und Neger

Erstveröffentlichung 26.12.2016
Recycled & updated 8.12.2024

Oft wird das Weihnachtsfest als Bestandteil der deutschen Kultur hochgehalten und gegen (angebliche) Bedrohungen von „Fremden“ (schein-)verteidigt.

Als Christ empfinde ich den Konsum-Hype um Weihnachten als falsch, da ja Ostern der höchste christliche Feiertag sein sollte – die gesamte christlich Botschaft (und der zentrale Unterschied zum Judentum) basiert auf der Vergebung der Sünden durch die Kreuzigung Christi.

Das diesjährige Weihnachtsfest habe ich mal zum Anlass genommen, mein solides Halbwissen zu den deutschen Weihnachtstraditionen zu verbessern. Und so viel kann ich vorweg nehmen: Alle zentralen Figuren und Motive stammen aus den südost-europäischen oder nah-östlichen Raum und wurden lediglich nach Deutschland importiert. Kein deutsche Feiertag ist mehr Multikulti- und Gutmenschtum verseucht als dieses Weihnachtsfest.

Hier die schmutzigen Details:

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A joke from Russia

Putin, after 10 days of Kursk catastrophe, summons Stalin’s ghost :

Stalin: “What’s happened?”

Putin: “Nazis are at Kursk! My army is beaten! What should I do?”

Stalin: “Do like me 1943. Send best Ukrainian troops to the front, and ask the US for arms!”

Ungleichheit hat System..

zum Beispiel bei den Finanzämtern…

73 Yards

„It has taken me all this time to realise what I am here to do.“
„Which is what?“
„I am gone save the world. — Come on, we have work to do.“

Dr. Who S40E04 73 Yards

Milonga Diamante Loco – die Location

Im Juni werden wir in Darmstadt eine neue Tango Milonga starten: Die Milonga Diamante Loco (Crazy Diamond). Die Idee ist entstand, als die Räume in der Rheinstraße in Darmstadt besichtigten, um zu schauen, ob diese eine Alternative für die Milonga Sueño sein könnten, weil damals die bishergen Räume in der Spreestr. 2 gekündigt waren. Doch optimal waren die Räume des SunnySideSwing für eine große traditionelle Milonga nicht – ein eher rechteckiger Raum und eingeschränkte Sitzmöglichkeiten, die wenig geeignet waren, um die klassischen Traditionen des Tango zu praktizieren.

Trotzdem hatte es mir der Raum angetan und da ich schon seit längerem die Idee eines Tango Labors zum Experimentieren und Erkunden neuer Musik und neuer Ausdrucksformen mit mir herumtrug, fand ich das eine tolle Location, um etwas Neues auszuprobieren. Und nachdem ich mehrere Mitstreiter:innen gefunden und die Tango!nitiative dafür gewonnen hatte, die juristischen Verpflichtungen (Mietvertrag, Gema) zu übernehmen, stand nix mehr im Weg, hier etwas (für Darmstadt) ganz Neues aufzuziehen: Eine Konzeptmilonga, die sich von den Gewohnheiten und Gewissheiten des Tango löst, bei der es nicht darum geht, Erwartungen und Konventionen zu erfüllen, sondern einen Freiraum für Neues zu schaffen. Eine Milonga, die sich nicht an der Zahl der Teilnehmer:innen oder einer bequemen „Tanzbarkeit“ von Musik, sondern an der Intensität individueller Tanz-Erfahrung misst. Bigger on the Inside.

Los geht es am Samstag, den 29.6.2024, danach mindestens immer am 5. Samtag eines Monats (um erstmal keinen anderen Milongas im Rhein-Main-Gebiet Konkurrenz zu machen), aber zusätzliche Termine sind keineswegs ausgeschlossen.

Hier ein paar Impressionen aus dem Raum:

Der Vorraum

Eingangsbereich Diamante Loco
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Unreceived e-mail to Alan Sondheim

Cybermind: Book cover Living on Cybermind

Dear Alan,

citing a poem of Rose (Mulvale) today i could not resist shortly google-ing cybermind and stumbled upon your 2023 blog attempt with the generous offer to contact you (implying it would be a wise thing to do).

So I do.

You might not remember me. I was young, ill read and follish (but extremly curious) when I joined Cybermind in 1994. So far its been the best thing the net has given me (and I am not short of extremly exciting experiences with and in it). Sometimes I whish it could browse Cyberminds endless stream of consciousness again. Some might be still (unrecoverable) in the piles of backups of mine.

If you care to know I have tried to channel my own stream into my blog (sorry, mostly German) since 2010

http://blog.neunmalsechs.de

(which is, as I only discovered today, to a large degree influenced by my Cybermind-exposure).

I have no intension with this e-mail then letting you know you (plural) are not forgotten and to connect me with my own past. So no need to reply – but if there is anything you consider worth sharing with a stranger around the globe I would love to hear from you. I am still my follish, ill read but curious old self open to adventures of the mind and body.

Thanks for everything!

Carsten

I recieved this shortly after:

This message was created automatically by mail delivery software.

A message that you sent could not be delivered to one or more of its

recipients. This is a permanent error. The following address(es) failed:

contact@[…].org

    host ocean.mxroute.com [144.76.72.62]

    SMTP error from remote mail server after RCPT TO:<contact@[…].org>:

    550 No Such User Here“

Mail Delivery System<mailer-daemon@[…].de>

Background Info:

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Die Qualitäten einer guten Frau…

Eine Frau sagte: „Bitte einen Mann die Eigenschaften einer guten Ehefrau zu nennen und höre ihn eine Sklavin beschreiben.“

Und ich: „Verdammt!“

Milonga Saudade – Tango meets Fado – 8.3.2024 in Offenbach.

Gestern durfte ich in Offenbach als DJ bei der Milonga Saudade fungieren. Eine tolle Sache, Fado live zum Tanzen zu spielen. Danke an Helena für die Organisation.

Live Musik kam von den tollen Gitarristen Joaquim Caniço und Miguel Braga und der fantastischen Sängerin Joana de Deus.

Ich hatte ursprünglich vor, mehr modere Tangos zu spielen (mehr aus der Richtung Elektro-Tango) und einige Tandas modernen Fado (hatte mich im Herbst in Lissabon damit eingedeckt), aber der Abend hat sich anderes entwickelt. Hier meine Playlist (alle Cortinas waren von den Beatles):

Intro: Oblivion Medley 2

Sudestada Tango Lounge – El Oriental
Sudestada Tango Lounge – La Puerta

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Tim Höttges – CEO Deutsche Telekom AG gegen Hass, Hetze, Antisemitismus und Rassismus

Von LinkedIn übernommen:

„Der Wohlstand Deutschlands hängt mit davon ab, wie innovativ wir als Unternehmen und Volkswirtschaft sind. Dazu brauchen wir gute Bildung und die klügsten Köpfe aus aller Welt. Unser Wohlstand hängt auch davon ab, wie offen andere Länder für unsere Innovationen und Produkte sind und umgekehrt. Wer dies infrage stellt, schadet aus meiner Sicht nicht nur dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern auch dem Wohlstand und Wohlergehen der Gesellschaft.

Innovation hat dabei auch mit Vielfalt zu tun. Denn nur, wenn wir die verschiedenen Sichtweisen zusammenbringen, finden wir die besten Lösungen. Für mich hat Vielfalt darum immer auch eine unternehmerische Dimension. Sie ist nicht nur ein Wert, den ich teile. Sondern sie bringt auch bessere Leistung. Vielfalt muss dabei immer enthalten: Die Regeln des demokratischen Rechtsstaats akzeptieren und danach handeln. Das gilt für alle.

Bei der Deutschen Telekom haben Hass, Hetze, Antisemitismus und Rassismus keinen Platz. Wir sind froh, dass bei der Telekom die unterschiedlichsten Menschen zusammenkommen und da sind für unsere Kundinnen und Kunden. Damit wächst nicht nur unser Unternehmen. Sondern jeder einzelne wächst über sich selbst hinaus.

Bei der Telekom arbeiten viele Menschen mit Migrationshintergrund. Sie tun viel für unser Unternehmen. Und sie tun viel für unser Land. Sie gehören zu uns.“

Danke für dieses Statement!

Wie würde das Museum der Zukunft für Sie aussehen?

Bei einer Online-Umfrage des Museums Wiesbaden wurde ich neulich gefragt: „Wie würde das Museum der Zukunft für Sie aussehen?“

Die Frage hat mich zu einer etwas längeren Antwort inspiriert, die ich auch hier dokumentieren möchte:

Ein weniger abgegrenzter Aufenthaltsort des öffentlichen Lebens, in dem soziale (klassen-übergreifende) Zusammenkunft möglich ist und an dem verschiedene kulturelle Welten (z.B. Musik, Tanz, Entspannung, Film, Gerüche, Theater, Haptik, Erlebnis, Emotion, Spiritualität) zusammen treffen und vielleicht sogar interagieren können.

Der Eintritt sollte unbedingt nicht kostenlos sein – aber weniger ausschließend (als heute oft) und sich mehr an den Möglichkeiten der Besucher orientieren (Spenden / Selbsteinschätzung / Sponsored Tickets / ???).
Viele Museumsräume könnten viel aufenthaltsfreundlicher sein und zum Sitzen oder sonstigem Verweilen einladen.

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