Archiv der Kategorie Musik

25.11.2011: Besaxung plus Jam Session

Freitag, 25. November 2011, 19.30 Uhr
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 6 Euro

anschließend Bessunger Jam Session ab ca. 21.00 Uhr
Eintritt frei

Philipp Gerschlauer | Saxophone
Oliver Lutz | Kontrabass
Thomas Sauerborn | Schlagzeug
Felix Roßkopf | Piano

Der Jazzverein schreibt in seinem Newsletter über Besaxung:

Zuhause und doch nur auf der Durchreise befindet sich Darmstadts größtes Pianotalent Felix Rosskopf. Rosskopf, vielfacher hessischer „Jugend jazzt“-Sieger und inzwischen Student am Jazzinstitut der Berliner Universität der Künste, befindet sich zurzeit auf Deutschland-Tour mit seiner Formation Besaxung. Selbstverständlich, dass er dabei natürlich auch seiner Heimatstadt einen Besuch abstattet und mit seinem viel beachteten Quartett das Vorspiel zur traditionellen Bessunger Jam Session liefert.

Zur Musik heißt es (auf der Web-Seite):

Vierteltöne aus dem Altsaxophon, der Zusammenstoß von Free-Jazz und Kammermusik. Ein Spiel zwischen Form und Chaos: Dies sind Charakteristiken des Quartetts Besaxung. Für den wiedererkennbaren Sound ist besonders Philipp Gerschlauer verantwortlich, der mit hoher Sensibilität seinem Altsaxophon unterschiedlichste Klänge entlockt und damit Kontraste schafft. Die dabei entstehende Musik lässt Merkmale aus verschiedenen Kulturen und Zeiten einfließen. […] Viele der Stücke von Besaxung sind mit nur groben Skizzen auf Noten-Papier festgehalten. Auch wenn es sich bei allen in der Band um versierte Solisten handelt, agieren sie als Einheit, bei der sich der Einzelne als Sideman der Anderen versteht.

Besaxung bei MySpace

Im Anschluss an zwei Sets von Besaxung gibts gegen 21 Uhr die Session mit offener Bühne für alle anwesenden Musikerinnen und Musiker – wie immer bei kostenlosem Zutritt für Besucher des Gewölbekellers.

Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Straße 88d
Veranstalter: Förderverein Jazz e.V.

 

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Louie, Louie

Update 21.6.2015: Einem Artikel des US-Magazins hypebot zufolge hat der FBI 2 Jahre lang (1963-64, wenn ich das richtig herauslese) ermittelt, um den (in der Cover Version von den Kingsmen) kaum zu verstehenden Text herauszufinden, da es Anzeigen wegen angeblicher Obszönitäten gab. Keiner der Ermittler kam jedoch auf die Idee, mal beim Sänger oder beim US Copyright Office nachzufragen – dort lag der Text ganz offiziell vor. Der hypebot-Artikel, mehr Infos und die komplette FBI Ermittlungsakte (115 Seiten).

Eine vergleichende Musikstudie zu Louie, Louie (geschrieben von Richard Berry im Jahr 1955).

 

Richard Berry: „Louie Louie“ (1957)

 

Louie, Louie by John Belushi (Animal House Version)

 

Louie, Louie – The Kinks

http://www.youtube.com/watch?v=JP0GaPo48h0

 

Louie Louie – Patti Smith

 

Louie Louie – The Clash

 

Pretenders – Louie Louie (1981)

 

Joan Jett & The Blackhearts – Louie Louie

 

Louie Louie – The Doors

 

Wer jetzt noch nicht genug hat von Louie Louie, hört mehr beim:  24/7 Louie Louie Radio. von laut.fm

 

 

Siehe auch weitere vergleichende Musikstudien, wie zum Beispiel:

Somebody that I used to know

Locomotive Breath

Rolling in the Deep

Tsugaru-jamisen

 

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The greatest Reggae Songs of all times

Nach relativ langem Ringen hat sich die Redaktion auf folgende Gewinner und Reihenfolge geeinigt:

10. Hans-Christian Ströbele, Stefan Raab & Shaggy – Gebt das Hanf frei!

9.   Jimmy Cliff – The Harder They Come

8.  Bob Marley – Jammin

7. Peter Tosh – Get up, stand up

6. 10CC – Dreadlock Holiday

5. Bob Marley – could you be loved

4. Sublime – Smoke two Joints

3. Police – So lonely

2. Jimmy Cliff – I can see clearly now

1. Nina Hagen – Afircan Reagge

Subject to permanent change – suggestions very welcome.

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