Archiv der Kategorie Wirtschaft

Enteignet! Jetzt!

Satirische Illustration: Hausabriss für Verkehrsinfrastruktur erhält den Stempel „Gemeinwohl“, der Einsatz für bezahlbare Wohnungen den Stempel „Enteignung“.

Wer erklärt mir bitte, warum Enteignungen für Autobahnbau und Flughafenerweiterungen (CDU, SPD, FDP) OK sein sollen, aber die Enteignung von gierigen Immobilien-Spekulanten linkes Teufelswerk?

Ach ja, weil von Enteignungen für Autobahnbau und Flughafenerweiterungen internationale Großkonzerne profitieren (die spenden wiederum an CDU, SPD, FDP und AfD) und von der Enteignung von gierigen Immobilien-Spekulanten NUR Familien mit geringen Einkommen.

Da muss man seine Prioritäten schon kennen.

Für eine Startbahn darf das Eigentum weichen. Für bezahlbare Wohnungen wird es plötzlich zum unantastbaren Heiligtum. Wer einer Autobahn im Weg besitzt, soll das Gemeinwohl verstehen. Wer mit Wohnungen Rendite macht, soll vom Gemeinwohl möglichst wenig belästigt werden. Offenbar hängt die Heiligkeit des Eigentums für rechte Parteien ausschließlich davon ab, wem es gehört – und wer es bekommt.

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , , , , , , , , ,

Milchprodukte vom AfD-Müller?

Schwarz-gelber Aufkleber mit abgezogenem Markenetikett und der Aufschrift „Andere Marke. Gleicher Müller. Nicht kaufen! Gegen Rechtsextremismus.“

Demokratie beruht auf einem einfachen Versprechen: Jeder Mensch hat eine Stimme. Doch wenn einige wenige so reich sind, dass sie Parteien finanzieren, Medien kontrollieren und die öffentliche Debatte mitprägen können, gerät dieses Versprechen unter Druck. Ihr Vermögen verschafft ihnen politischen Einfluss, der weit über ihre einzelne Stimme hinausgeht.

Besonders gefährlich wird es, wenn Überreiche diesen Einfluss nutzen, um rechtsextreme Parteien, Organisationen und deren Umfeld zu unterstützen. Durch Geld, durch mediale Aufmerksamkeit oder durch demonstrative Nähe, die Menschenfeindlichkeit gesellschaftsfähig macht. Wer Kräfte stärkt, die Minderheiten ausgrenzen, unabhängige Medien bekämpfen und demokratische Institutionen schwächen wollen, trägt Verantwortung für deren Aufstieg.

Mich ärgert daran auch unsere scheinbare Hilflosigkeit. Wir sehen zu, wie Menschen mit gewaltigen Vermögen politischen Einfluss ausüben, während wir uns fragen, ob unser Widerspruch überhaupt etwas bewirkt. Dabei stammt ein Teil ihrer wirtschaftlichen Macht aus unseren alltäglichen Kaufentscheidungen. Wir kaufen ihre Produkte – und sichern damit das Geschäft, auf dem ihr Einfluss beruht.

Das macht keinen Einkauf automatisch zur Parteispende. Aber es wirft eine sehr persönliche Frage auf: Warum sollte ich mein Geld einem Unternehmen geben, dessen Eigentümer politische Kräfte aufwertet, die meinen Vorstellungen von einer freien und solidarischen Gesellschaft entgegenstehen?

Bei Theo Müller stellt sich mir genau diese Frage.

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , , , , ,

Warum CoWo42 scheitern muss

Gemeinsames Mittagessen im Coworking-Space
Fiktiv: Gemeinsames Mittagessen im Coworking-Space

CoWo42 will mehr sein als ein weiterer Coworking-Space. Es soll Arbeitsort, Gemeinschaft, Innovationszentrum und Anbieter digitaler Dienstleistungen zugleich werden. Genau darin liegt das Problem: Das Projekt versucht, die bekannten Schwächen des Coworking-Geschäfts durch zusätzliche Komplexität zu lösen.

Was als Alleinstellungsmerkmal verkauft wird, könnte sich als entscheidender Konstruktionsfehler erweisen.

Ein schwieriger Markt ohne klaren Wachstumstreiber

Coworking war einmal ein Versprechen: flexibel arbeiten, interessante Menschen treffen, Infrastruktur teilen und dabei günstiger sein als im eigenen Büro. Doch inzwischen ist das Modell weder neu noch unumstritten.

Viele Beschäftigte können zumindest teilweise von zu Hause arbeiten. Kleine Unternehmen mieten klassische Büros, wenn sie Verlässlichkeit und Privatsphäre benötigen. Größere Anbieter punkten mit mehreren Standorten, professioneller Ausstattung und bekannten Marken. Dazwischen kämpfen lokale Coworking-Spaces um eine vergleichsweise kleine Zielgruppe.

CoWo42 müsste deshalb nicht nur grundsätzliches Interesse wecken. Es müsste Menschen dauerhaft davon überzeugen, für einen externen Arbeitsplatz zu bezahlen, obwohl viele von ihnen bereits einen Schreibtisch zu Hause haben.

Das ist möglich – aber weit schwieriger, als die positive Erzählung vom „neuen Arbeiten“ vermuten lässt.

Gemeinschaft ist kein Geschäftsmodell

Ein zentraler Teil des Versprechens scheint die Community zu sein: Menschen sollen sich begegnen, austauschen, voneinander lernen und gemeinsam neue Projekte entwickeln.

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , , , , , ,

Lieber im Zug sitzen als im Stau stehen

Blick vom Fahrersitz auf einen Autobahnstau mit LKW auf der rechten Spur.

Seit Langem bin ich mal wieder eine längere Strecke Autobahn gefahren. Weil es nicht anders ging. Drei Staus später wusste ich wieder, warum ich das möglichst vermeide.

Die Fahrkünste anderer: zum Verzweifeln. Jedenfalls war das mein Eindruck hinter dem Lenkrad. Drei Staus ohne Anlass. Ob tatsächlich alle drei auf schlechtes Fahren zurückgingen, kann ich natürlich nicht sicher wissen. Vom Fahrersitz aus hat man schließlich keinen Überblick über die gesamte Verkehrslage. Dafür aber reichlich Gelegenheit, sich eine Meinung zu bilden. Aber es war bei allen dreien keine Ursache zu sehen, die sie erklärt hätte – weder eine Baustelle noch ein Unfall.

Und irgendwann war da dieser Gedanke: Hoffentlich wird das bald etwas mit den autonomen Fahrzeugen.

Verspätung mit Lenkrad

Über die Bahn zu schimpfen, gehört in Deutschland zum gesellschaftlichen Grundkonsens. Ein Zug fällt aus, ein Anschluss ist weg, die Anzeige verspricht etwas anderes als die Durchsage. Das nervt. Mich auch.

Trotzdem wird beim Vergleich mit dem Auto gern so getan, als wäre die Alternative zur verspäteten Bahn eine freie Autobahn mit reserviertem Parkplatz am Ziel.

Meine jüngste Fahrt bot ein anderes Vergleichsmodell: verspätete Ankunft, aber die ganze Zeit selbst verantwortlich fürs Weiterkommen. Aufmerksamkeit bitte auch dann, wenn seit Minuten kaum etwas weitergeht. Man könnte ja die entscheidenden fünf Meter verpassen.

Im Zug kann ich mich über eine Verzögerung kurz ärgern und anschließend wieder lesen. Auf der Autobahn muss ich mich weiter mit der Verzögerung beschäftigen. Sie steht direkt vor mir und hat Bremslichter.

Was mache ich eigentlich mit meiner Zeit?

Für mich ist das der entscheidende Unterschied. Die reine Reisezeit sagt wenig darüber aus, wie ich eine Fahrt erlebe.

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , , , , ,

Das Ende der Coder?

Ich habe in den vergangenen Monaten viel mit KI gearbeitet – um Texte zu schreiben, Bilder zu erstellen oder Informationen zusammenzufassen. Ich habe auch ein wenig Vibe Coding ausprobiert – mit überraschend positiven Ergebnissen.

Natürlich macht mich das nicht zum Softwareentwickler. Aber es verändert die Grenze zwischen denen, die programmieren können, und denen, die lediglich eine Idee für ein digitales Werkzeug haben. Wenn KI einen wachsenden Teil der eigentlichen Codeerzeugung übernimmt, werden Problemverständnis, klare Anforderungen und kritisches Urteilsvermögen wichtiger. Fähigkeiten also, die nicht ausschließlich bei Programmierern liegen.

Doch welchen Einfluss hat das auf die Tätigkeit von Softwareentwicklern? Ein Artikel des Softwareentwicklers Devrim Ozcay auf Medium fragt: Was geschieht mit Menschen, deren Beruf bisher wesentlich darin bestand, selbst Code zu schreiben? Seine zugespitzte These lautet, dass Programmierer nicht einfach verschwinden – dass sich ihre Aufgabe und damit auch ihr beruflicher Wert aber deutlich verschieben.

Der Artikel geht von einer realen persönlichen Begebenheit aus, die für die grundsätzliche Frage jedoch nicht entscheidend ist, und erstreckt sich über mehrere längere Teile. Deshalb habe ich versucht, sein zentrales Argument hier auf Deutsch zusammenzufassen:

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , , , , , , , ,

Der Markt baut keine Atomkraftwerke

Neubau im Vergleich: Während Wind- und Solaranlagen schrittweise Strom liefern, bindet ein Atomkraftwerk über Jahre enorme Kapitalmengen.

Atomstrom scheint billig. Jedenfalls dann, wenn das Kraftwerk bereits gebaut und bezahlt ist. Wenn jahrzehntealte Reaktoren mit neuen Windrädern und Solaranlagen verglichen werden, gewinnt die Atomkraft deshalb regelmäßig.

Das ist ungefähr so überraschend wie die Feststellung, dass das Wohnen im abbezahlten Elternhaus billiger ist als ein Neubau.

Hier soll es deshalb ausschließlich um neue Kraftwerke gehen: Wenn heute zusätzliche CO₂-arme Stromerzeugung benötigt wird, lohnt es sich dann wirtschaftlich, ein neues Atomkraftwerk zu bauen – oder sind Wind- und Solarenergie selbst dann günstiger, wenn man Netze, Speicher und Reservekraftwerke mitrechnet?

Die klare Antwort lautet: Neue Atomkraftwerke rechnen sich nicht. Wind- und Solarenergie sind auch einschließlich ihrer Systemkosten die wirtschaftlichere Lösung.

Der Trick mit den unterschiedlichen Kosten

In der Diskussion werden gerne zwei verschiedene Rechnungen miteinander verglichen.

Bei Wind- und Solarenergie werden auf den Erzeugungspreis noch Netzausbau, Speicher, Reservekraftwerke, Einspeisevergütung und gelegentlich auch die Kosten einer vollständigen Dunkelflaute addiert.

Bei der Atomkraft wird dagegen häufig nur auf die Produktionskosten bestehender Reaktoren verwiesen. Netzanbindung, Reserveleistung, Finanzierung, Rückbau, Endlagerung und Unfallrisiko verschwinden aus der Rechnung.

Das ist kein Vergleich. Das ist Buchhaltung mit politischer Absicht.

Wer wissen will, welche Technologie heute wirtschaftlicher ist, muss neue Anlagen mit neuen Anlagen vergleichen – und bei allen Technologien dieselben Kosten berücksichtigen.

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , , , , , , ,

Wartelisten

For over 180 years, no country has wanted to voluntarily join the USA. For over 370 years, no country has wanted to voluntarily join Russia.

The EU and NATO, on the other hand, have waiting lists.

Уже более 248 лет ни одно государство не хотело добровольно присоединиться к США. Уже более 370 лет ни одно государство не хотело добровольно присоединиться к России.

А у ЕС и НАТО, напротив, есть очереди на вступление.

Seit über 248 Jahren wollte sich kein Staat freiwillig den USA anschließen. Seit über 370 Jahren wollte sich kein Staat freiwillig Russland anschließen.

Die EU und die NATO dagegen haben Wartelisten.

Tags: , , ,

Wenn Balkendiagramme Kriege mit KI vergleichen

Gelegentlich tauchen Grafiken auf, die auf den ersten Blick spektakulär wirken. Diese hier gehört definitiv dazu:

Sie stellt die Verteidigungsausgaben europäischer Staaten den Investitionen großer US-Technologiekonzerne in KI-Rechenkapazität gegenüber. Das Ergebnis soll offenbar schockieren: Amazon investiert angeblich mehr in KI-Infrastruktur als Deutschland in seine Verteidigung. Microsoft liegt über Großbritannien. OpenAI/Stargate bewegt sich in Größenordnungen, die mit ganzen Nationalstaaten vergleichbar erscheinen.

Die Botschaft ist klar: Die Welt verändert sich. Rechenzentren seien vielleicht wichtiger als Panzer.

Das Problem ist nur: Die Grafik vergleicht Dinge, die nur sehr eingeschränkt vergleichbar sind.

Der größte Balken fehlt

Mein erster Einwand betrifft das Offensichtliche: Wenn man Verteidigungsausgaben diskutieren möchte, dann fehlen in der Grafik die USA. Und zwar nicht irgendein kleiner Akteur, sondern der mit Abstand größte Verteidigungshaushalt der Welt.

Für 2025/2026 liegen die amerikanischen Verteidigungsausgaben bei rund 950 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Damit wäre der US-Balken größer als Amazon, Microsoft, Google, Meta und OpenAI/Stargate zusammen.

Das verändert die Aussage erheblich.

Denn alle hier aufgeführten KI-Investitionen stammen ebenfalls aus den USA. Die Unternehmen profitieren von denselben Kapitalmärkten, derselben Innovationslandschaft, denselben Universitäten, derselben Risikokapital-Kultur und letztlich auch von einem sicherheitspolitischen Umfeld, das durch eben jene US-Verteidigungsausgaben abgesichert wird.

Wer also europäische Verteidigungsetats mit amerikanischen KI-Investitionen vergleichen möchte, müsste eigentlich die EU als Ganzes mit den USA als Ganzes vergleichen. Alles andere verzerrt das Bild.

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , ,

Meine eigene Verschwörungstheorie

Dieses und alle weiteren Bilder zu diesem Artikeln wurden mit KI erstellt und sollen lediglich die Argumente illustrieren – sie haben nciht den Anspruch Fakten darzustellen.

Die Erfinder von Verschwörungstheorien nennen ihre Produkte selten selbst Verschwörungstheorien. Meist präsentieren sie sie als Tatsachen, deren Wahrheit angeblich nur von den Mächtigen verschleiert wird.

Dahinter stehen unterschiedliche Motive. Manche Menschen erzählen solche Geschichten aus Spaß an der Provokation. Andere erkennen Muster und Zusammenhänge, die sie mit den verfügbaren Informationen nicht vollständig erklären können. Sie versuchen, Lücken in ihrem Weltbild zu schließen. Problematisch wird es erst dann, wenn aus einer Vermutung Gewissheit wird und alternative Erklärungen nicht mehr zugelassen werden.

Deshalb möchte ich ausdrücklich betonen: Was folgt, ist keine Tatsachenbehauptung. Es ist eine Theorie. Eine unbeweisbare Vermutung. Ein Gedankenspiel anhand beobachtbarer Muster. Sie kann richtig sein. Sie kann falsch sein. Vielleicht ist sie sogar eine klassische Verschwörungstheorie. Aber ich finde sie interessant genug, um sie einmal bis zu ihrem logischen Ende durchzudenken.

Meine nicht beweisbare Theorie zum Ukraine-Krieg

Keine Tatsache. Kein Beweis. Keine geheime Weltregierung im Keller. Keine rauchenden Männer mit Katzen auf dem Schoß.

Aber ein Muster.

Meine Theorie lautet: Es gibt eine Vielzahl von Staaten, Industrien und Machtapparaten, die kein überragendes Interesse daran haben, dass der Ukraine-Krieg schnell endet. Nicht unbedingt, weil sie den Krieg lieben. Sondern weil ein langer Krieg Russland wirtschaftlich, militärisch, politisch, finanziell und industriell maximal ausbluten lässt.

Die Ukraine bekommt Unterstützung. Aber oft gerade so, dass sie nicht untergeht. Nicht unbedingt so, dass sie den Krieg rasch und eindeutig zu ihren Gunsten entscheiden kann.

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , , , , ,

In real time: Wirkung der Trump-Zölle auf die Lieferketten aus China und die (Welt-)Wirtschaft

Eine Darstellung der zeitlichen und regionalen Auswirkungen der Trump-Zölle auf die US- und Weltwirtschaft (basierend auf eine X-Betrag von Molson Hart, aber übersetzt und weiterentwickelt)

Diese Schiffe werden nicht wieder nach China fahre – die Seeleute werden nicht mehr gebraucht. Und die Schiffe auch nicht.

Um den 10. April herum kam der Handel zwischen China und den USA aufgrund der Trump-Zölle zum Erliegen.

Ein Container benötigt etwa:

• ~30 Tage von China nach Los Angeles

• ~45 Tage nach Houston (per Schiff)

• ~45 Tage nach Chicago (per Zug)

• ~55 Tage nach New York (per Schiff)

Das bedeutet: Noch sind in großem Umfang Waren unterwegs, die vor dem 10. April bestellt worden sind. Die realen wirtschaftlichen Folgen der Trump-Massnahmen vom 10. April werden erst ab Mai spürbar. Um diese Zeit wird sich die Arbeit mit Produkten aus China deutlich verringern:

Wir sprechen über solche Schiffe voller Waren
  • Lagerhäuser werden mit Entlassungen beginnen, da keine Arbeitskräfte mehr benötigt werden, um Container zu entladen.
  • LKW Fahrer werden in relevant geringerem Umfang benötigt – auch hier wird es Entlassungen geben.
  • Einige Produkte werden nicht mehr lieferbar sein – was wiederum die Nachfrage nach Versand und Logistik senkt.
  • Die Produkte, die trotzdem bestellt und geliefert wurden, werden (durch die Zölle) deutlich teurer sein. Ebenso wie Produkte, die rar geworden sind. Was die Nachfrage insgesamt senkt.

All das beginnt in der Region Los Angeles.

Update: 5.5.2025: (Angeblich) Der leere Hafen von Seattle:

Etwa zwei Wochen später trifft es Chicago und Houston. Weitere 10 Tage später dann Boston, New York und Washington. So etwa ab 10. Juni werden die gesamten USA die direkten Auswirkungen der Trump-Zölle spüren.

Americans rely on China for thousands of products […] It’s where we get most of our clothes, footwear, electronics and microchips, which power appliances, thermostats and anything else that beeps. […] everything from flat screen TVs to baby strollers. US businesses import more toys, apparel and footwear from China than any other country, according the United States International Trade Commission.

CNN

Dann beginnen die indirekten Effekte:

Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: , , , , , , , ,