CoWo42 will mehr sein als ein weiterer Coworking-Space. Es soll Arbeitsort, Gemeinschaft, Innovationszentrum und Anbieter digitaler Dienstleistungen zugleich werden. Genau darin liegt das Problem: Das Projekt versucht, die bekannten Schwächen des Coworking-Geschäfts durch zusätzliche Komplexität zu lösen.
Was als Alleinstellungsmerkmal verkauft wird, könnte sich als entscheidender Konstruktionsfehler erweisen.
Ein schwieriger Markt ohne klaren Wachstumstreiber
Coworking war einmal ein Versprechen: flexibel arbeiten, interessante Menschen treffen, Infrastruktur teilen und dabei günstiger sein als im eigenen Büro. Doch inzwischen ist das Modell weder neu noch unumstritten.
Viele Beschäftigte können zumindest teilweise von zu Hause arbeiten. Kleine Unternehmen mieten klassische Büros, wenn sie Verlässlichkeit und Privatsphäre benötigen. Größere Anbieter punkten mit mehreren Standorten, professioneller Ausstattung und bekannten Marken. Dazwischen kämpfen lokale Coworking-Spaces um eine vergleichsweise kleine Zielgruppe.
CoWo42 müsste deshalb nicht nur grundsätzliches Interesse wecken. Es müsste Menschen dauerhaft davon überzeugen, für einen externen Arbeitsplatz zu bezahlen, obwohl viele von ihnen bereits einen Schreibtisch zu Hause haben.
Das ist möglich – aber weit schwieriger, als die positive Erzählung vom „neuen Arbeiten“ vermuten lässt.
Gemeinschaft ist kein Geschäftsmodell
Ein zentraler Teil des Versprechens scheint die Community zu sein: Menschen sollen sich begegnen, austauschen, voneinander lernen und gemeinsam neue Projekte entwickeln.
Doch eine Community lässt sich nicht einfach eröffnen. Sie entsteht auch nicht automatisch, weil mehrere Menschen dieselbe Kaffeemaschine benutzen.
Coworking-Nutzer wollen häufig vor allem eines: konzentriert arbeiten. Manche suchen Kontakte, andere ausdrücklich Ruhe. Einige kommen täglich, andere nur gelegentlich. Aus dieser heterogenen Gruppe eine tragfähige Gemeinschaft zu formen, erfordert viel persönliche Betreuung, Veranstaltungen und kontinuierliche Moderation.
Wird diese Arbeit nicht geleistet, bleibt von der Community nur ein Marketingbegriff. Wird sie professionell geleistet, verursacht sie erhebliche Kosten, ohne unmittelbar Umsatz zu erzeugen.
CoWo42 droht damit, einen wesentlichen Teil seines Leistungsversprechens kostenlos liefern zu müssen.
„Mehr als Coworking“ kann auch „nichts richtig“ bedeuten
CoWo42 möchte offenbar nicht nur Räume vermieten, sondern auch digitale, organisatorische und KI-gestützte Dienstleistungen anbieten.
Das klingt zunächst sinnvoll: Wer am Schreibtisch wenig verdient, verkauft den Kunden eben zusätzliche Leistungen. Doch damit geraten zwei völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle durcheinander.
Ein Coworking-Space lebt von Lage, Atmosphäre, Ausstattung und Auslastung. Ein professioneller Dienstleister lebt von Fachkompetenz, klaren Prozessen, Verlässlichkeit, Datenschutz und skalierbaren Angeboten. Beides gleichzeitig aufzubauen, ist anspruchsvoll.
Aus Kundensicht stellt sich zudem die Frage: Warum sollte man anspruchsvolle IT-, KI- oder Unternehmensdienstleistungen gerade beim Betreiber seines Coworking-Spaces kaufen?
Die räumliche Nähe allein ist noch kein Qualitätsnachweis. Für einfache Angebote gibt es zahlreiche günstige Online-Dienste. Bei komplexen Aufgaben werden Unternehmen eher etablierte Spezialisten beauftragen.
CoWo42 läuft deshalb Gefahr, für Coworking-Kunden zu kompliziert und für professionelle Dienstleistungskunden nicht spezialisiert genug zu sein.
Die Zielgruppe ist zu breit
Das Konzept möchte offenbar Selbstständige, Start-ups, kleine Unternehmen, Studierende und möglicherweise auch etablierte Firmen ansprechen. Diese Gruppen haben jedoch sehr unterschiedliche Interessen.
Selbstständige suchen häufig einen günstigen Arbeitsplatz. Start-ups wollen Flexibilität, Kontakte und Wachstumsmöglichkeiten. Studierende können interessante Impulse liefern, verfügen aber meist nur über begrenzte Budgets. Unternehmen erwarten Datenschutz, professionelle Prozesse und verlässliche Ansprechpartner.
Ein Angebot für alle wird schnell zu einem Angebot, bei dem sich niemand vollständig angesprochen fühlt.
Wer Ruhe benötigt, könnte die Community-Aktivitäten als störend empfinden. Wer Austausch sucht, könnte enttäuscht sein, wenn die übrigen Nutzer lediglich arbeiten wollen. Wer professionelle Beratung erwartet, könnte an der Mischung aus Coworking, Experiment und studentischer Mitarbeit zweifeln.
CoWo42 verspricht eine Brücke zwischen sehr unterschiedlichen Welten. Es könnte stattdessen in der Mitte zwischen ihnen hängen bleiben.
Die Eintrittsschwelle ist niedrig – auch für Wettbewerber
Die Kombination aus Coworking, Veranstaltungen, Beratung und digitalen Zusatzangeboten mag ungewöhnlich wirken. Schwer kopierbar ist sie nicht.
Jeder bestehende Coworking-Space kann Kooperationen mit IT-Dienstleistern, Hochschulen oder Beratern eingehen. Klassische Büroanbieter können flexible Tarife ergänzen. Hochschulnahe Innovationszentren verfügen bereits über Netzwerke, öffentliche Aufmerksamkeit und institutionelle Partner. Digitale Plattformen können viele Zusatzleistungen günstiger anbieten.
CoWo42 besitzt – von außen betrachtet – weder eine geschützte Technologie noch einen strukturellen Kostenvorteil. Das Projekt muss seinen Vorsprung daher durch persönliche Beziehungen, hohe Qualität und permanente Aktivität verteidigen.
Das ist kein stabiler Wettbewerbsvorteil. Es ist ein dauerhaft hoher Arbeitsaufwand.
Das Konzept ist schwer zu erklären
Ein gutes Angebot sollte sich in einem Satz verständlich machen lassen.
Ist CoWo42 ein Coworking-Space? Ein Innovationszentrum? Eine Digitalagentur? Eine KI-Werkstatt? Ein Netzwerk für Unternehmen und Studierende? Eine Plattform für gemeinsam genutzte Dienstleistungen?
Die naheliegende Antwort lautet: von allem etwas.
Das mag der Vision entsprechen, erschwert aber die Vermarktung. Menschen kaufen selten abstrakte Ökosysteme. Sie kaufen konkrete Lösungen für konkrete Probleme: einen ruhigen Arbeitsplatz, eine Geschäftsadresse, Hilfe bei einem IT-Problem oder Zugang zu bestimmten Kontakten.
Je mehr CoWo42 erklären muss, desto schwieriger wird die Kundengewinnung. Und je nachdrücklicher es seine vielen Möglichkeiten bewirbt, desto größer wird die Gefahr, beliebig zu wirken.
Die wirtschaftliche Logik bleibt fragwürdig
Annahme: CoWo42 wird – wie die meisten unabhängigen Coworking-Spaces – mit langfristigen Verpflichtungen für Räume und Infrastruktur arbeiten, während Kunden vergleichsweise flexibel buchen und kündigen können.
Wenn diese Annahme zutrifft, trägt der Betreiber fast das gesamte wirtschaftliche Risiko. Miete, Energie, Internet und Ausstattung fallen auch dann an, wenn Arbeitsplätze leer bleiben. Die Kunden bezahlen dagegen gerade für die Möglichkeit, sich nicht langfristig festlegen zu müssen.
Das führt zu einem grundlegenden Widerspruch: CoWo42 verkauft Flexibilität, muss selbst aber unflexible Kosten tragen.
Um dieses Problem auszugleichen, braucht es entweder hohe Preise, eine außergewöhnlich gute Auslastung oder margenstarke Zusatzgeschäfte. Hohe Preise erschweren die Kundengewinnung. Eine dauerhaft hohe Auslastung ist bei flexiblen Angeboten schwer planbar. Und die Nachfrage nach den Zusatzleistungen muss erst bewiesen werden.
Das Geschäftsmodell hängt damit von mehreren optimistischen Voraussetzungen gleichzeitig ab.
Kleine Zusatzangebote erzeugen große Komplexität
Annahme: CoWo42 möchte verschiedene digitale und organisatorische Leistungen modular und niedrigschwellig anbieten.
Das klingt attraktiv, kann aber betriebswirtschaftlich fatal sein. Jeder zusätzliche Dienst erzeugt Fragen, Verträge, Abrechnungen, Supportbedarf und Haftungsrisiken. Auch ein kleines Produkt muss erklärt, eingerichtet und betreut werden.
Gerade Geschäftskunden erwarten bei IT- und KI-Angeboten Datenschutz, Ausfallsicherheit und klare Verantwortlichkeiten. Eine einzige aufwendige Supportanfrage kann den Ertrag mehrerer Monate aufzehren.
So entsteht möglicherweise ein Angebot, das für Kunden günstig und bequem, für den Betreiber aber kleinteilig und unrentabel ist.
CoWo42 könnte sich damit in einer Vielzahl kleiner Verpflichtungen verfangen, von denen jede einzeln überschaubar erscheint, die zusammen jedoch den Betrieb lähmen.
Persönliches Engagement wird mit Skalierbarkeit verwechselt
Annahme: Das Projekt wird in seiner Anfangsphase stark von der Person des Gründers geprägt und getragen.
Das ist bei einer Gründung normal. Bei CoWo42 scheint die persönliche Vernetzung jedoch nicht nur Anschubhilfe, sondern wesentlicher Bestandteil des Produkts zu sein. Der Betreiber soll Kontakte herstellen, Ideen aufnehmen, Dienstleistungen koordinieren, Kooperationen anbahnen und die Community zusammenhalten.
Damit verkauft das Unternehmen letztlich die Aufmerksamkeit einer einzelnen Person.
Diese Aufmerksamkeit lässt sich nicht beliebig vervielfachen. Je mehr Kunden und Angebote hinzukommen, desto größer wird der Koordinationsaufwand. Zusätzliche Mitarbeiter kosten Geld, bevor sie durch zusätzliche Umsätze finanziert werden können.
Das Unternehmen wächst dann nicht durch Wiederholung eines funktionierenden Modells, sondern durch immer mehr persönliche Arbeit. Das ist keine Skalierung, sondern organisierte Überlastung.
Die Vision ist größer als der erkennbare Bedarf
CoWo42 setzt auf Digitalisierung, KI, Wissenstransfer und die Verbindung zwischen Unternehmen und technischen Talenten. Das sind gesellschaftlich relevante Themen. Doch gesellschaftliche Relevanz ist nicht dasselbe wie zahlungsbereite Nachfrage.
Viele kleine Unternehmen sagen, dass sie Unterstützung bei Digitalisierung und KI benötigen. Das bedeutet noch nicht, dass sie dafür regelmäßig Geld ausgeben. Häufig fehlt nicht das Angebot, sondern Zeit, Priorität oder die Bereitschaft, interne Abläufe zu verändern.
Auch die Zusammenarbeit mit Studierenden klingt sympathisch, ist für Unternehmen aber nicht automatisch attraktiv. Unternehmen benötigen verlässliche Ergebnisse, klare Verantwortlichkeiten und kontinuierliche Betreuung. Studierende suchen dagegen Lernmöglichkeiten und zeitlich begrenzte Projekte.
CoWo42 müsste diese unterschiedlichen Interessen dauerhaft koordinieren. Damit entsteht eine anspruchsvolle Vermittlungsleistung, für die möglicherweise niemand ausreichend bezahlen möchte.
Die lokale Begrenzung verhindert echte Skaleneffekte
Ein Coworking-Space ist an seinen Standort gebunden. Seine Kapazität endet an den Wänden. Mehr Umsatz erfordert eine höhere Auslastung, höhere Preise oder zusätzliche Flächen.
Digitale Dienstleistungen wären theoretisch skalierbarer. Wenn sie aber eng mit persönlicher Betreuung, lokaler Community und individuellen Lösungen verbunden werden, verlieren auch sie diesen Vorteil.
CoWo42 kombiniert damit möglicherweise das Ungünstigste aus beiden Welten: die Fixkosten und Kapazitätsgrenzen eines physischen Standorts mit dem Betreuungsaufwand einer Beratungsagentur.
Das Projekt lebt von einer romantischen Annahme
Hinter CoWo42 steht offenbar eine sympathische Vorstellung: Menschen, die an einem Ort zusammenkommen, teilen nicht nur Räume, sondern Wissen, Technik, Kontakte und Ideen. Aus zufälligen Begegnungen entstehen Kooperationen, aus studentischen Projekten entstehen Lösungen und aus Coworking entsteht wirtschaftliche Gemeinschaft.
Das kann geschehen. Aber es lässt sich weder erzwingen noch zuverlässig planen.
Vielleicht wollen die Nutzer einfach nur ihre Arbeit erledigen. Vielleicht fehlen die passenden Unternehmen. Vielleicht passen Studierende und Projekte zeitlich nicht zusammen. Vielleicht nutzen Kunden nur die günstigen Basisangebote, ohne jemals Zusatzleistungen zu buchen.
Dann bleibt ein aufwendig inszeniertes Innovationsökosystem übrig, das wirtschaftlich hauptsächlich Schreibtische und Briefkästen vermietet.
Fazit: Zu viele Versprechen für ein kleines Unternehmen
CoWo42 muss scheitern, weil es ein strukturell schwieriges Kerngeschäft nicht vereinfacht, sondern mit weiteren Aufgaben belastet.
Das Projekt will zugleich günstig und hochwertig, flexibel und verlässlich, lokal und skalierbar, gemeinschaftlich und professionell sein. Es richtet sich an viele Zielgruppen, bietet viele Leistungen und stützt seinen Wettbewerbsvorteil vor allem auf persönliche Betreuung.
Damit wächst die Komplexität schneller als der Umsatz.
Im besten Fall entsteht ein sympathischer Ort, den viele Menschen mögen. Doch Sympathie bezahlt keine dauerhaft ungenutzten Flächen, keine Community-Arbeit und keinen IT-Support. Im schlechteren Fall wird CoWo42 zu einem Projekt, das nach außen ständig neue Möglichkeiten verkündet, während im Inneren Zeit, Geld und Aufmerksamkeit immer knapper werden.
Das wahrscheinlichste Scheitern wäre deshalb kein plötzlicher Zusammenbruch. Es wäre ein schleichender Prozess: zu viel Arbeit für zu wenig Ertrag, zu viele Angebote mit zu wenigen Kunden und zu viel persönliche Verantwortung, um aus einer guten Idee ein dauerhaft tragfähiges Unternehmen zu machen.
Manchen, die meinen Aktivitäten regelmäßig folgen, wird die Paradoxität dieses Artikels aufgefallen sein. Denn der Idiot, der dieses CoWo42 machen will, bin ich.
Allerdings habe ich diesen Artikel gar nicht selbst geschrieben. Ich habe eine KI gebeten, mein Vorhaben möglichst vernichtend zu kritisieren. Zunächst anhand meines Businessplans und interner Planungsunterlagen – diese Fassung bleibt bei mir. Anschließend aus der Perspektive eines externen Beobachters, ohne interne Zahlen und Details. Diese zweite Fassung steht hier.
Warum mache ich das? Weil ich wissen möchte, wo meine Begeisterung möglicherweise meinen Blick auf die Risiken verstellt. Wer von einer Idee überzeugt ist, findet meist genügend Argumente dafür. Die stärksten Argumente dagegen muss man manchmal ausdrücklich bestellen.
Natürlich beweist eine KI, die auf Bestellung eine vernichtende Kritik schreibt, damit noch nicht, dass das Projekt scheitern wird. Aber sie liefert Einwände, mit denen ich mich auseinandersetzen muss. Manche beruhen auf Annahmen, die ich anders einschätze. Andere treffen durchaus einen wunden Punkt. Genau dafür war die Übung gedacht.
Was mache ich nun mit dieser Kritik?
Zunächst einmal nehme ich sie ernst. Nicht als Urteil darüber, dass CoWo42 scheitern wird, sondern als Liste der Stellen, an denen es scheitern könnte. Einige Einwände beruhen auf Annahmen, die ich anders einschätze. Andere treffen durchaus einen wunden Punkt: die Abhängigkeit von ausreichender Auslastung, die Gefahr eines zu breiten Angebots und die Frage, wie viel davon dauerhaft an meiner eigenen Arbeitskraft hängen darf.
Die Kritik liefert damit keine Antwort, aber eine ziemlich brauchbare Prüfliste. Trägt das Grundangebot auch dann, wenn die zusätzlichen Services langsamer anlaufen? Welche Leistungen wollen Kunden tatsächlich bezahlen? Was lässt sich standardisieren, was sollte über Partner angeboten werden und was bleibt vorerst nur eine Idee? Auf diese Fragen muss ich in den kommenden Monaten praktische Antworten finden.
Vielleicht ist das die sinnvollste Verwendung von KI in einem Gründungsprozess: Sie soll mir nicht bestätigen, dass meine Idee großartig ist. Das bekomme ich auch selbst hin. Sie soll die unangenehmen Fragen stellen, bevor es der Markt tut.
Ob CoWo42 gelingt, entscheidet am Ende weder die Begeisterung des Gründers noch die vernichtende Kritik einer KI. Es entscheidet sich daran, ob daraus ein Ort entsteht, den Menschen wirklich nutzen wollen – und ein Unternehmen, dessen Einnahmen nicht nur seine Rechnungen bezahlen, sondern auch die Arbeit, die in ihm steckt.
P.S.: Wie die Idee zu CoWo42 entstand und wie sich ihre Umsetzung entwickelt, lässt sich im Keks42-Magazin auf Medium mitverfolgen und nachlesen.
P.P.S.: Natürlich hab ich von der KI auch eine Gegendarstellung verfassen lassen. Diese gibt es hier auf Keks42: Warum CoWo42 nicht scheitern muss
Hinweis zu den Bildern: Die Illustrationen in diesem Artikel wurden mit künstlicher Intelligenz erzeugt. Sie zeigen mögliche zukünftige Situationen und Stimmungen, keine bestehenden Räume von CoWo42, keine realen Veranstaltungen und keine tatsächlichen Mitglieder oder Projektbeteiligten.








